CD & DVD-REVIEWS:

D-A-D – A Prayer For The Loud

Satte acht Jahre lang haben uns D-A-D auf eine neue Studioscheibe warten lassen. Ob sich das Warten gelohnt hat, steht HIER.

WHITESNAKE - Flesh & Blood

David Coverdale ist bekanntlich auch schon 67 Lenze alt und marschiert inzwischen auf künstlichen Knien auf die Bühnen dieser Welt. Dennoch überrascht der alte Herr unseren Rezensenten auf „Flesh & Blood” ausgesprochen positiv.

KISS - KISSWORLD

Die Gruselrock-Veteranen und Marketing-Cracks setzen dieser Tage zur letzten Runde an. Auf ihrer „End of The Road“-Tour und mit der neuen (neuigkeitsfreien) Kompilation „KISSWORLD“, wie man HIER lesen kann.

Yngwie Malmsteen – Blue Lightning

Mit seinem neuen Album „Blue Lightning“ widmet sich Yngwie Malmsteen diesmal dem Blues. Oder zumindest das, was er dafür hält – und scheitert dabei grandios, findet zumindest unser Rezensent.

Robin Trower - Coming Closer To The Day

Die britische Blues(Rock) Legende Robin Trower liefert mit „Coming Closer To The Day“ auch mit 74 Lenzen noch immer kreativ ab, findet unser Rezensent.

BILDERSTRECKE:

L.A. GUNS in Essen

Lange nix gehört von Tracii Guns, dem Ur-Gitarristen der L.A. GUNS, mal abgesehen von einer netten Akustik-Platte, die er jüngst mit seiner Version der L.A. GUNS auf den Markt warf. Nun war er aber auch mal wieder livehaftig in unseren Breiten zu sehen, konkret am 13. März im Essener Turock. Dabei bewies er, dass er es noch immer kann. Eine knackige Mischung der schönsten Melodeien der LA-Rocker präsentierte er gemeinsam mit Sänger Scott Foster Harris, Eric Grossman am Bass und Doni Gray am Schlagwerk. „Sex Action“ fehlte ebenso wenig wie „Rip n’ Tear“ oder „The Ballad of Jane“. Die Truppe rockt, auch wenn neues Material vergeblich gesucht wurde. Auch war die Spielzeit mit etwa 70 Minuten etwas dürftig. Wenn es nach den Zuhörern gegangen wäre, hätte man eher auf einen Teil des überbordenden Vorprogamms verzichten können. Da spielten gleich die HOLLYWOOD DIRTBAGS, DEAD CITY RUINS und DEATH BED CONFESSION auf. Das allerdings ohne rechte Publikumsteilnahme, denn während der Supportacts war nur ein Bruchteil der ohnehin nur rund 150 Fans vor der Bühne zu finden. Eine Bilderstrecke gibt es HIER.