CD & DVD-REVIEWS:

Chris Rea - Road Songs ForLovers

Chris Rea meldet sich trotz herber gesundheitlicher Rückschläge wieder mit einer neuen Scheibe zurück. Auf „Road Songs For Lovers“ geht es wiederum extrem entspannt zur, wie unser Rezensent feststellt.

MOTÖRHEAD – Under Cöver

Wie ist die neue MOTÖRHEAD-Coverscheibe? Darüber gehen die Meinungen in der Redaktion doch ziemlich auseinander, wie man HIER lesen kann.

QUIET RIOT – ROAD RAGE

QUIET RIOT sind (mal wieder) mit nem neuen Sänger - dem  „American Idol“- Gewinner James Durbin und neuem Album unterwegs-. Die Scheibe hat eine ziemlich turbulente Entstehungsgeschichte, wie man HIER nachlesen kann.

DIRKSCHNEIDER Nochmal Back To The Roots

Herr DIRKSCHNEIDER hat mal wieder ne neue Live-Scheibe aufgenommen - mit Material seiner Ex-Kapelle ACCEPT. Der Sinngebung dieser Unterfangens spürt HIER unser Rezensent Markus Renner nach:

BILDERSTRECKE

MICHAEL SCHENKER in Krefeld

Äußerlich ist er alt geworden, musikalisch ist er noch immer frisch: MICHAEL SCHENKER gab am 25. April ein überzeugendes Lebenszeichen in der Kulturfabrik Krefeld. Mit dabei waren auch einige alte Bekannte.„Temple Of Rock” heißt seine aktuelle Scheibe. Als Mitpriester hatte der ex-SCORPIONS- und UFO-Gitarrenmann die ex-SCORPIONS-Rhythmusgruppe Herman Rarebell (Schlagzeug) und Francis Buchholz (Bass), ex-RAINBOW-Röhre Doogie White sowie dem MSG Keyboarder Wayne Findlay dabei. Und so arbeitete man sich durch ein Klassiker-Programm, das sowohl UFO-Gassenhauer wie „Rock Bottom“ oder „Doctor Doctor“, MSG-Material wie „Armed and Ready“, aber auch SCORPIONS-Hits wie „Another Piece of Meat“ und „Rock You like a Hurrican“ präsentierte. Letztes ist interessant, weil es bekanntlich lange nach Schenkers Abgang bei den SCORPS entstand.Gegen diese Wand aus Welthits verblasste das durchaus ordentliche Material von „Temple of Rock“ fast etwas. Spielerisch ist Schenker noch immer eine Klasse für sich. Findlay legte eine saubere Rhythmusgitarre und Keyboardteppiche unter Schenker grandiose Soli. Bei den SCORPIONS-Nummern durfte er solieren. Von der Rhythmusfraktion Buchholt/Rarebell hätte man sich allerdings gelegentlich etwas mehr Dynamik gewünscht. Wie immer großartig: Doogie White. Toller Rockabend.

Eine Bilderstrecke gibt es HIER.