CD & DVD-REVIEWS:

Chris Rea - Road Songs ForLovers

Chris Rea meldet sich trotz herber gesundheitlicher Rückschläge wieder mit einer neuen Scheibe zurück. Auf „Road Songs For Lovers“ geht es wiederum extrem entspannt zur, wie unser Rezensent feststellt.

MOTÖRHEAD – Under Cöver

Wie ist die neue MOTÖRHEAD-Coverscheibe? Darüber gehen die Meinungen in der Redaktion doch ziemlich auseinander, wie man HIER lesen kann.

QUIET RIOT – ROAD RAGE

QUIET RIOT sind (mal wieder) mit nem neuen Sänger - dem  „American Idol“- Gewinner James Durbin und neuem Album unterwegs-. Die Scheibe hat eine ziemlich turbulente Entstehungsgeschichte, wie man HIER nachlesen kann.

DIRKSCHNEIDER Nochmal Back To The Roots

Herr DIRKSCHNEIDER hat mal wieder ne neue Live-Scheibe aufgenommen - mit Material seiner Ex-Kapelle ACCEPT. Der Sinngebung dieser Unterfangens spürt HIER unser Rezensent Markus Renner nach:

BILDERSTRECKE:

SABATON in München

Die Offensive der schwedischen Metal-Brigade SABATON läuft derzeit auf vollen Touren, etwa am 22. September im Münchener Backstage: Nach dem großen Wachwechsel vor erscheinen der aktuellen Albums „Carolus Rex“ im Frühjahr hat die Truppe, geführt von Sänger Joakim Brodén und Pär Sundström am Bass, mit drei frischen Rekruten den nächsten Feldzug in Angriff genommen. Mit Schlagzeuger Robban Bäck und Thobbe Englund sowie Chris Rörland an den Gitarren gab die Truppe an der Isar eine beeindruckende Probe ihrer Kampfkraft.

Bereits nach der Eröffnungsnummer „Ghost Division“ dürften bei den Zuhörern im ausverkaufen Club Zweifel über die Qualitäten der runderneuerten schwedischen Truppe verflogen sein. Bestens eingespielt und spielfreudig feuerte die zum Quintett geschrumpfte Band aus allen Rohren. Auch beim folgenden „Gott mit uns“ von der aktuellen Scheibe passte alles. Musikalischer Vortrag und Bühnenshow wie gewohnt erstklassig. Der Umstand, dass die Stellung des Tastemanns aber noch unbesetzt ist und die entsprechenden Beiträge aus der Konserve kamen, war allerdings etwas irritierend.

Dennoch: Die Truppe von General Joakim und seinem Generalstabschef Pär brannte in den folgenden guten zwei Stunden ein beeindruckendes Trommelfeuerwerk. Zu kritteln gab es wenig. Nur eben das, was man grundsätzlich an dem musikalischen Schlachtplan der Band aussetzen kann: Alles ist fast zu perfekt, zu kalkuliert, zu gefällig und eben ohne jede Spur von Dreck unter den Fingernägeln. Richtiger Rock n’ Roll ist das nicht, aber immerhin perfekte Metal-Unterhaltung. Eine Bilderstrecke gibt es HIER.

 

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