CD & DVD-REVIEWS:

ACCEPT - Symphonic Terror

Das Zusammenspiel von Metalband und Symphonie Orchester probieren die Teutonen-Metal-Veteranen auf dem aktuellen Live-Silberling „Symphonic Terror". Fast gleichzeitig m,it erscheinen haut Basser Peter Baltes in den Sack,  wie man HIER lesen kann..

Walter Trout - Survivor Blues

Doppeldeutig kommt Walter Trout bei seiner aktuellen Scheibe „Survivor Blues” um die Ecke, ist er doch vor nicht also langer Zeit selbst dem Tod gerade noch von der Schüppe gesprungen. Hier erweckt er aber (fast) vergessene Blues-Perlen zu neuem Leben, wie man HIER lesen kann.

THUNDER - Please Remain Seated

Die britischen Classic-Rocker THUNDER liefern ja regelmäßigen überzeugend erstklassige Hardwurstware ab. Diesmal sind sie allerdings ungewohnt ruhig unterwegs, wie man HIER lesen kann.

AMON AMARTH - The Pursuit Of Vikings

Die schwedischen Metal-Wikinger AMON AMARTH liefern dieser Tage eine Live-Vollbedienung der Extraklasse, wie man HIER nachlesen kann.

BILDERSTRECKE:

D:A:D im Dortmunder fzw

Was sie machen, machen sie gut: Hardrock-Spaßvögel D:A:D: stellten am 20. Februar im Dortmunder FZW unter Beweis, dass sie - trotz seit fast zwei Dekaden fehlenden Hitparadenerfolgen - noch immer wirklich kraftvolle Rockcombo sind. Sänger Jesper Binzer, Zwei-Saiten-Tieftöner Stig Pedersen Jacob Binzer an der Gitarre und Schlagzeuger Laust Sonne legten im Dortmunder Westen wirklich vor. Schon nach den ersten Nummern - unter anderem der Klassiker „Jihad“ - wurden die vier Dänen ordentlich vom Auditorium abgefeiert. Zurecht. Die Band sprüht vor Spielfreude, die Rhythmusgruppe klebt geradezu zusammen. Jesper Binzer ist einfach eine Rampensau. Gleiches gilt für den Bassmann, der mit zwei Saiten auskommt, die aber auf Bässe spannt, die wechselweise aussehen wie Raketen, Straßenkreuzer-Heckflossen oder aus beleuchtetem Plexiglas sind.

Neben Gassenhauern der Abteilung „Sleeping my Day Away“ streifte man auch Alben jüngeren Datums, etwa die aktuelle Scheibe „Dic.Nii.Lan.Daft.Erd.Ark”. Und das machte auch die einzige Schwäche deutlich: Die Dänen kommen kompositorisch nicht mehr an ihre Klassiker heran, meiden vielmehr zu eingängige Nummern eher. Sei es d'rum: Tolles Konzert, das ein paar mehr Zuhörer verdient gehabt hätte.

Eine lange Fotostrecke gibt es HIER. -nhs