CD & DVD-REVIEWS:

MR. BIG – Defying Gravity

Die US-Zockertruppe MR. BIG meldet sich mal wieder zu Wort. Bei „Defying Gravity“ bleibt sie aber unter ihren Möglichkeiten. Nicht spielerisch, aber kompositorisch, stellt unser Rezensent fest.

BLIND GUARDIAN - Live Beyond The Spheres

Haben Hansi Kürsch und Co mit mit „Live Beyond The Spheres“ ein gutes Live-Album raus gehauen? Nein, findet unser Rezensent. Es ist ein Meilenstein!

ACCEPT – „The Rise Of Chaos“

ACCEPT haben die vierte Langrille mit Sänger Mark Tornillo am Start. „The Rise Of Chaos“ist eine gute, aber keine überragende Scheibe, befindet unser Rezensent HIER:

Joe Bonamassa - Live At Carnegie Hall

Joe Bonamassa serviert (mal wieder) ne Live-Scheibe. Diesmal ohne Strom., wie HIER zu lesen ist.

DEAD MEMORY – Welcome To My Fairytale

Die Essener Rocker DEAD MEMORY legen mit „Welcome To My Fairytale“ ist ein richtig gutes Rockalbum vor - finanziert per Crowdfundig. Hat sich gelohnt, findet unser Rezensent.

Knallhart auf den Punbkt: DEATH ANGEL. Fotos (2): Niels Holger Schmidt.
Knallhart auf den Punbkt: DEATH ANGEL. Fotos (2): Niels Holger Schmidt.

BILDERSTRECKE:

DEATH ANGEL besuchen Carl in Altenessen

Ihr vorzügliches neues Album „The Dream Calls For Blood“ wollten uns die Bay Area-Thrasher DEATH ANGEL am 11. Dezember bei ihrem Gastspiel in der Essener Zeche Carl näher bringen. Das Quintett überzeugte erwatungsgemäß.

Sie gehören sicher zu den Bands aus der Bay Area mit dem größten Potenzial. Während METALLICA Stadien füllen und auch TESTAMENT größere Hallen spielen, treiben sich DEATH ANGEL noch in Underground-Clubs wieder Zeche Carl herum. Ihre Motivation scheint trotz nicht ausverkaufter Halle nicht gelitten zu haben.

Mit „Left for Dead“ legte die Truppe saftig los, um mit „Son of the Morning“ sofort nachzuladen. Beides Nummern vom neuen Album, knallhart und auf den Punkt. Unter anderem mit „Fallen“ und dem Titelsong gab es noch mehr von der Scheibe, die nicht ganz das Niveau von Klassikern wie „ACT III“ von 1990 erreicht. Die kam aber mit dem fantastischen „Seemingly Endless Time“ zu ehren. Trotz der Besetzungswechsel der letzten Jahre wirk die Band tight. Mit „Thicker Than Blood“ und „Sonic Beatdown“ haben es auch noch einige Nummern von den Platten der letzten Jahre auf die Setlist geschafft. Runde Mischung, auch wenn die Abteilung Klassiker etwas kurz kam. Den Zugabenteil bestritten die Amis unter anderem mit „Thrown to the Wolves“ von der „Art of Dying“-Scheibe und ein wenig „The Ultra Violence“. Hat Spaß gemacht. -nhs

 

Eine große Bilderstrecke gibt es HIER:

 

DEATH ANGEL, Essen2013_20
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