CD & DVD-REVIEWS:

AMON AMARTH - The Pursuit Of Vikings

Die schwedischen Metal-Wikinger AMON AMARTH liefern dieser Tage eine Live-Vollbedienung der Extraklasse, wie man HIER nachlesen kann.

SLASH - Living The Dream

Mit „Living The Dream” hat Slash sein viertes Soloalbum und das dritte mit seinen Sänger Myles Kennedy am Start. Was davon zu halten ist steht HIER.

Alice Cooper - At The Olympia

Im vergangenen Jahr hat Schock-Rocker-Opa Alice Cooper mit dem Studioalbum „Paranormal" ja noch unter Beweis gestellt, dass er noch nicht reif für die Rente ist. Jetzt überzeugt er noch mit einem Doppel-Live-Dokument vom Tour-Finale.

ALCATRAZZ - Live In Japan 1984

Anfang 1984 tourte ex-RAINBOW und MSG-Röhre Graham Bonnet mit seiner Truppe ALCATRAZZ durch Japan. Im Schlepptau  Yngwie J. Malmsteen. Die Show aus dem Nakano Sun Plaza wird nun erweitert und überarbeitet wiederveröffentlicht. Lohnende Anschaffung, findet unser Rezensent.

URIAH HEEP - Living The Dream

Andere Rock-Dinos nehmen die Rockerrente in den Blick, URIAH HEEP legen mit „Living The Dream“ Studioalbum Nr. 25 (!) vor - und klingen dabei so gar nicht nach Rentnerband.

DORO fegte ordentlioch durch. Fotos (5): Niels Holger Schmidt
DORO fegte ordentlioch durch. Fotos (5): Niels Holger Schmidt

BILDERSTRECKE:

DORO rockt Bochum

DORO in der Zeche geht immer: Seit Monaten war der Gig am 31. Mai in der Zeche Bochum ausverkauft. Und das war bereits das Zusatzkonzert für den ebenfalls im Handumdrehen ausgebuchten Auftritt einige Monde früher. Und so rockte die Düsseldorferin erwartungsgemäß das Haus.

Mit im Gepäck: Jede Menge Klassiker ihrer Ex-Combo WARLOCK wie die grandiose Zugabe „All We Are“, die Schnulze „Für Immer“ oder die Eröffnungsnummern „East Meets West“ und „I Rule The Ruins“. Abenfalls aus dem WARLOCK-Fundus stammten Frühwerke wie „Burning the Witches“ oder „True as Steel“. Alles saustark. Überhaupt: Nummern ihrer früheren Band waren die Höhepunkte der Show, darunter eher selten Gespieltes wie „Evil“. Ein paar frische Nummern gab es auch, etwa den Titelsong der jüngsten Scheibe „Raise Your Fist“. Alles ganz gut, aber bei Lichte betrachtet nicht gerade essenziell. Guter Konzertabend, der von Andy Brings als Gastmusiker bei einigen Nummern aufgewertet wurde. Dessen halbstündige RAMONES-Akustik-Solo-Cover-Show als Opener hätte es aber nicht gebraucht. –nhs

Eine große Bilderstrecke gibt es HIER: