CD & DVD-REVIEWS:

KISS - KISSWORLD

Die Gruselrock-Veteranen und Marketing-Cracks setzen dieser Tage zur letzten Runde an. Auf ihrer „End of The Road“-Tour und mit der neuen (neuigkeitsfreien)  neue Kompilation „KISSWORLD“, wie man HIER lesen kann.

AVANTASIA – Moonglow

Tobias Sammet ist bekanntlich ziemlich rührig. Auf „Moonglow“ wartet er mit reichlich Bombast und Promis auf. WEITERLESEN

ACCEPT - Symphonic Terror

Das Zusammenspiel von Metalband und Symphonie Orchester probieren die Teutonen-Metal-Veteranen auf dem aktuellen Live-Silberling „Symphonic Terror". Fast gleichzeitig m,it erscheinen haut Basser Peter Baltes in den Sack,  wie man HIER lesen kann..

THUNDER - Please Remain Seated

Die britischen Classic-Rocker THUNDER liefern ja regelmäßigen überzeugend erstklassige Hardwurstware ab. Diesmal sind sie allerdings ungewohnt ruhig unterwegs, wie man HIER lesen kann.

BILDERSTRECKEN:

Zeitreise in Köln mit GRAVEYARD & SPIDERS

Joakim Nilsson von GRAVEYARD lieferte solide ab...
Joakim Nilsson von GRAVEYARD lieferte solide ab...

Zur Zeitreise baten am 18. Dezember die Ultra-Retro-Bluesrocker GRAVEYARD in der Essigfabrik Köln. Auf dem intertemporären Dampfer hatten außerdem die Genrekollegen SPIDERS angeheuert.

Dass GRAVEYARD (Bild oben) ein wenig wie aus der Zeit gefallen wirken, ist nach ihrem 2011er Zweitwerk „Hisingen Blues“ und nicht zuletzt nach der aktuellen Scheibe „Lights Out“ durchaus einer größeren Öffentlichkeit bekannt. Und so war weder der große Andrang in der Essigfabrik, noch die wirklich überzeugende Show der vier Schweden eine große Überraschung: Tönt und schaut aus original wie aus den späten 60ern, irgendwo zwischen den frühen BLACK SABBATH und einer psychedelischen Version der Kollegen von LED ZEPPELIN mit einer Prise Folk. Dabei ließ sich die Truppe um Sänger Joakim Nilsson auch nicht davon stören, dass ihr etatmäßiger Bassmann Basser Rikard Edlundd sich temporär durch eine "Hired Gun" vertreten wird, um sein Drogenproblem in den Griff zu bekommen. Alles rund und echt wie alt, sogar die dürftige Bühnenbeleuchtung.

Die eigentlich Überraschung des Abend war allerdings der Auftritt der grandiosen Vorgruppe „SPIDERS“ (BILD unten). Das Schweden-Quartett um Ex-WITCHCRAFT-Gitarrist John Hoyles und Sängerin Ann-Sofie Hoyles legte im Vergleich mit GRACEYARD noch einen ganzen Zacken Rotzigkeit drauf, bewegte sich stilistisch aber ebenfalls tief in den Siebzigern. Sie hinterließen allerdings den deutlich spitzigeren Eindruck. Punktsieg. -nhs

 

BILDERSTRECKE:

GRAVEYARD

SPIDERS

... allerdings rockte Ann-Sofie Hoyles mit den SPIDERs doch geiler.
... allerdings rockte Ann-Sofie Hoyles mit den SPIDERs doch geiler.