CD & DVD-REVIEWS:

URIAH HEEP - Living The Dream

Andere Rock-Dinos nehmen die Rockerrente in den Blick, URIAH HEEP legen mit „Living The Dream“ Studioalbum Nr. 25 (!) vor - und klingen dabei so gar nicht nach Rentnerband.

Eric Clapton: Life In 12 Bars (Soundtrack)

Dieser Tage schaut Eric Clapton in dem Dokumentarfilm „Life In 12 Bars“ auf sein Leben und seine Ausnahmekarriere zurück. Auch der Soundtrack hat es in sich, findet unser Rezensent.

Joe Bonamassa - British Blues Explosion Live

Joe Bonamassa ist bekanntlich ein ziemlich fleißiger Mann. Auf seinem neuen setzt er sich mit den Heroen der “British Blues Explosion” auseinander, also mit Eric Clapton, Jeff Beck und Jimmy Page. Ganz interessant, findet unser Rezensent.

AYREON – Best of Ayreon live

Die Zockertruppe um Arjen Anthony Lucassen serviert uns mit ihrem Doppellive-Album – wie der Titel schon andeutet – einen livehaftigen Durchmarsch durch ihr Schaffen seit 1995. Mitgeschnitten wurde das ganz bei den 2017er Tilburg-Konzerten. Beeindruckend, findet unser Rezensent.

Chefs im Ring: '77. Fotos: Niels Holger Schmidt
Chefs im Ring: '77. Fotos: Niels Holger Schmidt

BILDERSTRECKEN:

NORD Open Air 2013

DOG EAT DOG. Ein früher Höhepunkt. Foto: Niels Holger Schmidt
DOG EAT DOG. Ein früher Höhepunkt. Foto: Niels Holger Schmidt

Das Nord Open Air sorgte auf dem Viehofer Platz in der Essener Innenstadt auch anno 2013 wieder für Massenandrang. In der vierten Ausgabe des „Umsonst & Draußen“-Festivals zogen diesmal die New-York-Hardcore-Veteranen MADBALL und der Auftritt der Crossover-Pioniere DOG EAT DOG schon am ersten Tag die Massen an. Beide Bands enttäuschten nicht. Gerade DOG EAT DOG ließen die Masse hüpfen, obwohl sie wegen eines Anschluss-Auftrittes bereits vor 16 Uhr loslegten. Ebenfalls ordentlich: die STREET DOGS von Ex-DROPKICK MURPHYS-Sänger Mike McColgan. Auch die Rotz-Metaller PRESIDENT EVIL rockten ganz solide.Ebenfalls zur Teestunde erklommen die Traditionsmetaller ALPHA TIGER am zweiten Tag die Bühne. Klingt noch immer alles gnadenlos nach MAIDEN und HELLOWEEN. Erreicht aber immer noch nicht deren Niveau. Dennoch ganz unterhaltsam. Zusatzpunkt gibt es für den Abschied von den albernen rot-gelben Fransen an den Spandex-Hosen.Wiederum auch komplett geklaut, aber außerordentlich mitreißend: die großartigen spanischen AC/DC-Clones '77, die deutlicher Sieger blieben. Headliner des zweiten Tages: die Düstermänner DIE APOKALYPTISCHEN REITER. Da war das Gelände dann wirklich bis zum Eichstrich voll. -nhs

 

Große Bilderstreckn gibt es hier:

MADBALL

DOG EAT DOG

PRESIDENT EVIL

ALPHA TIGER

'77