CD & DVD-REVIEWS:

MOTÖRHEAD – "1979"-Sets

Die MOTÖRHEAD-Nachlass- verwalter haben nochmal in ihren Archiven gekramt und hauen ein richtig dickes Ding raus. Genau genommen drei dicke Dinger, die das Jahr 1979 umfänglich reflektieren, wie man HIER lesen kann.

AIRBOURNE – Boneshaker

Die Australier AIRBOURNE melden sich mit Album Nr. 4 zurück. Und „Boneshaker“ lässt tatsächlich Wand und Gerippe erzittern, findet unser Rezensent.

Konstantin Wecker – Weltenbrand

Konstantin Wecker kommt aktuell mit großem Besteck. Beim „Weltenbrand“ begleiten ihn die Bayerischen Philharmonie. Beeindruckend, findet unser Rezensent.

GOV'T MULE - Bring On The Music

 

Gov’t Mule sind vor allem eine Live-Band. Und so ist es durchaus logisch, dass sie

das 25. Bandjubiläum mit einem neuen Live-Dokument feiern. Und das sehr gekonnt, wie man HIER lesen kann.

D-A-D – A Prayer For The Loud

Satte acht Jahre lang haben uns D-A-D auf eine neue Studioscheibe warten lassen. Ob sich das Warten gelohnt hat, steht HIER.

WHITESNAKE - Flesh & Blood

David Coverdale ist bekanntlich auch schon 67 Lenze alt und marschiert inzwischen auf künstlichen Knien auf die Bühnen dieser Welt. Dennoch überrascht der alte Herr unseren Rezensenten auf „Flesh & Blood” ausgesprochen positiv.

Die DONOTS explodierten geradezu auf der Bühne.
Die DONOTS explodierten geradezu auf der Bühne.

BILDERSTRECKEN:

Rock in den Ruinen 2013

Gus G. mit FIREWIND.
Gus G. mit FIREWIND.

In den Ruinen des ehemaligen Stahlwerks in Dortmund-Hörde wurde auch in diesem Jahr gerockt. Die 2013er Ausgabe von Rock in den Ruinen wartete am 27. April unter anderem mit den DONOTS und den Griechen-Metallern FIREWIND auf.

 

Im Hauptberuf ist Gus G. ja inzwischen bei Metal-Opa Ozzy Osbourne in Lohn und Brot. Der bastelt gerade bekanntlich an einer neuen Scheibe mit BLACK SABBATH. So hat Gus freie Kapazitäten, um mal seine eigene Band FIREWIND auf Gastspielreise zu schicken. Das Quintett hinterließ einen vorzüglichen Eindruck: Dynamisch, melodisch und doch mit angemessenem Härtegrad. Starker Auftritt.

Headliner am Hochofen waren jedoch die DONOTS. Die Münsterländer präsentierten  rotzigen Punkrock, der vor Dynamik und Energie nur so strotzte.

Ganz und gar nicht akustisch, wie sein Album „Akustik Voodoo“ hätte glauben machen können, wartete DANIEL WIRTZ, Sänger der Band SUB7EVEN, mit seinem Soloprogramm auf. Moderner Deutschrock mit ordentlich Druck aber nicht übermäßig originellem Songmaterial. Gefeiert wurde er von seiner vorwiegend weiblichen Anhängerschaft trotzdem.

Eher gepflegte Langeweile verbreiteten dagegen die wiederbelebten Post-Punk-Veteranen THE CHAMELEONS (VOX). Saftlos, kraftlos.

Insgesamt gastieren 10 Bands am Fuß des Hochofens bei dem diesmal eher mäßig besuchten Festival. Hier hinterließen das im Vorjahresvergleich deutlich abgerüstete Programm und die frostigen Temperaturen von frostigen 7 Grad ihre Spuren.

 

Hier geht es zu unseren Bilderstrecken

 

FIREWIND

DONOTS

 WIRTZ

THE CHAMELEONS(VOX)

...und ein paar Impressionen