CD & DVD-REVIEWS:

DANZIG – Black Laden Crown

Das erste DANZIG Album mit ausschließlich neuen Songs seit sieben Jahren serviert und Glenn DANZIG - und macht damit eine historische Bauchlandung, findet unser Rezensent.

DEEP PURPLE – inFinite

Die britischen Rock-Giganten DEEP PURPLE legen mit „inFinite“ Album Nr. 20 vor. Ein ziemlich gelungenes, entspanntes Alterswerk - und vielleicht das letzte, mutmaßt unserer Rezensent HIER:

CHICKENFOOT – Best + Live

Die All-Star-Truppe CHICKEN- FOOT hat ne neue Scheibe, so mehr oder weniger zumindest. Was von dem Best Of und Live-Doppelschlag zu halten ist, steht HIER:

BÜHNENNOTIZEN:

DOUBLE CRUSH SYNDROME live in Düsseldorf

DOUBLE CRUSH SYNDROME haben ein starkes Album abgeliefert. Aber schaffen sie den Live-Test? Das beantwortet unser Rezensent HIER.

Die DONOTS explodierten geradezu auf der Bühne.
Die DONOTS explodierten geradezu auf der Bühne.

BILDERSTRECKEN:

Rock in den Ruinen 2013

Gus G. mit FIREWIND.
Gus G. mit FIREWIND.

In den Ruinen des ehemaligen Stahlwerks in Dortmund-Hörde wurde auch in diesem Jahr gerockt. Die 2013er Ausgabe von Rock in den Ruinen wartete am 27. April unter anderem mit den DONOTS und den Griechen-Metallern FIREWIND auf.

 

Im Hauptberuf ist Gus G. ja inzwischen bei Metal-Opa Ozzy Osbourne in Lohn und Brot. Der bastelt gerade bekanntlich an einer neuen Scheibe mit BLACK SABBATH. So hat Gus freie Kapazitäten, um mal seine eigene Band FIREWIND auf Gastspielreise zu schicken. Das Quintett hinterließ einen vorzüglichen Eindruck: Dynamisch, melodisch und doch mit angemessenem Härtegrad. Starker Auftritt.

Headliner am Hochofen waren jedoch die DONOTS. Die Münsterländer präsentierten  rotzigen Punkrock, der vor Dynamik und Energie nur so strotzte.

Ganz und gar nicht akustisch, wie sein Album „Akustik Voodoo“ hätte glauben machen können, wartete DANIEL WIRTZ, Sänger der Band SUB7EVEN, mit seinem Soloprogramm auf. Moderner Deutschrock mit ordentlich Druck aber nicht übermäßig originellem Songmaterial. Gefeiert wurde er von seiner vorwiegend weiblichen Anhängerschaft trotzdem.

Eher gepflegte Langeweile verbreiteten dagegen die wiederbelebten Post-Punk-Veteranen THE CHAMELEONS (VOX). Saftlos, kraftlos.

Insgesamt gastieren 10 Bands am Fuß des Hochofens bei dem diesmal eher mäßig besuchten Festival. Hier hinterließen das im Vorjahresvergleich deutlich abgerüstete Programm und die frostigen Temperaturen von frostigen 7 Grad ihre Spuren.

 

Hier geht es zu unseren Bilderstrecken

 

FIREWIND

DONOTS

 WIRTZ

THE CHAMELEONS(VOX)

...und ein paar Impressionen