CD & DVD-REVIEWS:

AVANTASIA – Moonglow

Tobias Sammet ist bekanntlich ziemlich rührig. Auf „Moonglow“ wartet er mit reichlich Bombast und Promis auf. WEITERLESEN

JOHN DIVA: Mama Said Rock Is Dead

Mit ihrem Debütalbum schauen die als erstklassige Live-Unterhalter bekannten JOHN DIVA & The Rockets Of Love dieser Tage ums Eck.. Ganz schön viel 80er, findet unser Rezensent.

ACCEPT - Symphonic Terror

Das Zusammenspiel von Metalband und Symphonie Orchester probieren die Teutonen-Metal-Veteranen auf dem aktuellen Live-Silberling „Symphonic Terror". Fast gleichzeitig m,it erscheinen haut Basser Peter Baltes in den Sack,  wie man HIER lesen kann..

Walter Trout - Survivor Blues

Doppeldeutig kommt Walter Trout bei seiner aktuellen Scheibe „Survivor Blues” um die Ecke, ist er doch vor nicht also langer Zeit selbst dem Tod gerade noch von der Schüppe gesprungen. Hier erweckt er aber (fast) vergessene Blues-Perlen zu neuem Leben, wie man HIER lesen kann.

THUNDER - Please Remain Seated

Die britischen Classic-Rocker THUNDER liefern ja regelmäßigen überzeugend erstklassige Hardwurstware ab. Diesmal sind sie allerdings ungewohnt ruhig unterwegs, wie man HIER lesen kann.

BILDERSTRECKE:

ROCK MEETS CLASSIC 2013 in Essen

Die Fusion von Rock-Hymnen mit dem volumen eines symphonischen Klangkörpers: Das bot das ROCK MEETS CLASSIC-Gastpiel am 23. Februar in der Essener Grugahalle. Prominent besetzt war das klassisch-rockende Ringelrein wiederum; allen voran Ex-FREE & BAD Co-Röhre PAUL RODGERS.

 

Der der spätere QUEEN-Sänger – er hat immerhin auch schon 63 Lenze auf dem Buckel – lieferte  einen beeindruckenden Leistungsnachweis ab. Anders als Generations-Kollegen wie ROBERT PLANT, IAN GILLAN oder DAVID COVERDALE, die allesamt stimmlich nur noch ein Schatten ihrer großen Tage sind, ist Rodgers noch immer voll auf der Höhe, hat jede Menge Blues, Soul und Tiefe in der Stimme. Fantastisch. Er bot mit Hits wie „Feel Like Makin’ Love“ und „Shooting Star“ von BAD COMPANY und FREE-Knallern wie „Wishing Well“ nur Sahnestückchen aus seinem langen Schaffenskatalog auf. Allerdings blieb der Beifall eher freundlich als euphorisch, ganz im Gegensatz zum Vorjahresauftritt von IAN GILLAN an gleicher Stelle. Zu „All Right Now“ rief der Meister dann noch mal alle Beteiligten des Abend zum großen Finale auf die Bühne. Da kamen dann Eric Bazilian, Fronter der HOOTERS, der eine ordentliche Show mit Nummern sie „500 Miles“ geliefert hatte ebenso wie Steve Augeri, der Songs seiner temporären musikalischen Heimat JOURNEY präsentierte. Gleich zwei Kurzauftritte mit Material von MANFRED MANN’S EARTH BAND präsentierte Chris Thompson. Der wurde wie im Vorjahr von den Zuhörern abgefeiert.

Passen musste dagegen Rockröhre BONNIE TYLER krankheitsbedingt, wurde aber zumindest mit einem Ausschnitt aus ihrem Programm von Backgroundsängerin Amanda Somerville mit „Total Eclipse Of The Heart“ grandios vertreten. Für kompetente Begleitung sorgt der musikalische Leiter Mat Sinner mit der MAT SINNER BAND und dem BOHEMIAN SYMPHONY ORCHESTRA PRAGUE. Ganz ausverkauft war die Halle allerdings nicht. Die Preise waren mit bis zu 86 € aber auf durchaus gehobenem Niveau. -nhs

 

Ausführliche Bilderstrecken gibt eshier:

PAUL RODGERS

CHRIS THOMPSON

ERIC BAZILIAN