CD & DVD-REVIEWS:

Chris Rea - Road Songs ForLovers

Chris Rea meldet sich trotz herber gesundheitlicher Rückschläge wieder mit einer neuen Scheibe zurück. Auf „Road Songs For Lovers“ geht es wiederum extrem entspannt zur, wie unser Rezensent feststellt.

MOTÖRHEAD – Under Cöver

Wie ist die neue MOTÖRHEAD-Coverscheibe? Darüber gehen die Meinungen in der Redaktion doch ziemlich auseinander, wie man HIER lesen kann.

QUIET RIOT – ROAD RAGE

QUIET RIOT sind (mal wieder) mit nem neuen Sänger - dem  „American Idol“- Gewinner James Durbin und neuem Album unterwegs-. Die Scheibe hat eine ziemlich turbulente Entstehungsgeschichte, wie man HIER nachlesen kann.

DIRKSCHNEIDER Nochmal Back To The Roots

Herr DIRKSCHNEIDER hat mal wieder ne neue Live-Scheibe aufgenommen - mit Material seiner Ex-Kapelle ACCEPT. Der Sinngebung dieser Unterfangens spürt HIER unser Rezensent Markus Renner nach:

SKID ROW rockten auch ohne SEBASTIAN BACH. Fotos (8): Niels Holger Schmidt
SKID ROW rockten auch ohne SEBASTIAN BACH. Fotos (8): Niels Holger Schmidt

BILDERSTRECKEN:

SKID ROW & UGLY KID JOE in der Matrix Bochum

UGLY KID JOE mit Sänger WHITFIELD CRANE.
UGLY KID JOE mit Sänger WHITFIELD CRANE.

Zwei Wiederauferstandene aus den späten 80ern und frühen 90ern meldeten sich am 9. November in der Matrix  Bochum zurück: UGLY KID JOE und SKID ROW. Fazit: Hurra, sie leben noch.

Als erste der beiden Mittelaltherrrenformationen erklommen UGLY KID JOE die Bühnenbretter des ehemaligen Brauereikellers in Langendreer. Und die riefen in Erinnerung, dass sie zwar mit Singles wie der Bubblegum-Hymne „Everything About You“ oder der flauen Coverschnulze „Cats in the Cradle“ auch Chartfutter im Programm haben, aber ansonsten eine knallharte Hardrockband sind. So servierte uns die Truppe um Sänger WHITFIELD CRANE etwa „Devil´s Paradise“, den Opener der aktuellen EP „Stairway To Hell“ oder auch den Nackenbrecher „Goddamn Devil“ von der "America’s Least Wanted"-Scheibe. Die beiden größten Hits standen natürlich trotzdem auf dem Programm. Aber das MOTÖRHEAD-Cover „Ace of Spades“ als zweite Zugabe zeigte, wo sich die Truppe selbst verortet.

Da wollten SKID ROW – bekanntlich seit anderthalb Dekaden ohne Original-Fronter Sebastian Bach aktiv – auch nicht nachstehen. Die Herrschaften waren nicht nur ebenso brüllend laut wie die Vorgänger, sondern legten gleich ordentlich mit „Let’s Go“ von der aktuellen „United World Rebellion: Chapter One”-EP los und schoben nahtlos krachend „Big Guns” vom 1989er Erstlingswerk nach. Bach-Substitut Johnny Solinger hinterließ dabei einen erstklassigen Eindruck. So vermisste man seinen Vorgänger, der jüngst mit eher peinlichen Solo-Aktivitäten auf sich aufmerksam gemacht hat, in keiner Minute. Ansonsten kamen Dave „Snake“ Sabo und Scott Hill an den Gitarre, Bassist Rachel Bolan und Schlagzeuger Rob Hammersmith natürlich auch nicht ohne ihre großen Hits wie „18 and Life“ oder „Youth Gone Wild“ aus, das als finale Zugabe auf der Setlist stand. Das neuere Material kann da nicht ganz das Wasser reichen. Konnte man trotzdem haben.

Bereits um 18.40 Uhr – und damit vor nur wenigen Zuhörern – hatten die Australier DEAD CITY RUINS ganz ordentlich, jedoch erheblich zu laut eröffnet. Die Truppe bot zünftigen 80er Metal. –nhs

 

 

Große Bilderstrecken gibt es hier:

SKID ROW

UGLY KID JOE

 

 

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