CD & DVD-REVIEWS:

KISS - KISSWORLD

Die Gruselrock-Veteranen und Marketing-Cracks setzen dieser Tage zur letzten Runde an. Auf ihrer „End of The Road“-Tour und mit der neuen (neuigkeitsfreien)  neue Kompilation „KISSWORLD“, wie man HIER lesen kann.

AVANTASIA – Moonglow

Tobias Sammet ist bekanntlich ziemlich rührig. Auf „Moonglow“ wartet er mit reichlich Bombast und Promis auf. WEITERLESEN

ACCEPT - Symphonic Terror

Das Zusammenspiel von Metalband und Symphonie Orchester probieren die Teutonen-Metal-Veteranen auf dem aktuellen Live-Silberling „Symphonic Terror". Fast gleichzeitig m,it erscheinen haut Basser Peter Baltes in den Sack,  wie man HIER lesen kann..

THUNDER - Please Remain Seated

Die britischen Classic-Rocker THUNDER liefern ja regelmäßigen überzeugend erstklassige Hardwurstware ab. Diesmal sind sie allerdings ungewohnt ruhig unterwegs, wie man HIER lesen kann.

BILDERSTRECKE:

STEVE LUKATHER zaubert in der Zeche

Als beeindruckender Techniker zeigte sich STEVE LUKATHER am 17. April in der Bochumer Zeche. Mit seiner Solo-Band setzte er auf Virtuoses. Der jüngste Alleingang „Transition“ stand erwartungsgemäß im Mittelpunkt des Bühnengeschehens.

Dabei haute Lukather atemberaubend mit seiner Sechsaitigen solistisch auf den Putz. Er ist noch immer einer der ganz großen Gitarrenvirtuosen. Aber er zeigte sich dabei nicht nur als exquisiter Instrumentalist, sondern auch als fantastischer Sänger. Grandios auch seine Begleitband mit Eric Valentine an den Drums, Steve Weingart an den Tasten und Renee Jones am Bass.

Der Meister schaute aber auch beim älteren Soloscheiben wie „Candyman“ vorbei, erfreute mit seiner geilen Fassung des Hendrix-Klassikers „Freedom“. Alles zur Zufriedenheit des Auditoriums in der seit Monaten ausverkauften Zeche. Die Zuhörerschaft dürfte zu nicht unwesentlichen Teilen selbst aus (Hobby)Musikern bestanden haben. Denn bei Lukathers Soloscheiben werden Freunde eingängiger Klänge á la TOTO eher nicht angesprochen. „Transition“ bewegt sich an der Grenzlinie zwischen Rock, Pop und Fusion, überschreitet die Grenzen auch immer wieder in jede Richtung. Hier ist vieles verspielt, komplex, gelegentlich sphärisch und eben wenig Hitparadentauglich. Aber genau deshalb waren die Zuhörer ja gekommen. Eine große Bilderstrecke gibt es HIER.