CD & DVD-REVIEWS:

Chris Rea - Road Songs ForLovers

Chris Rea meldet sich trotz herber gesundheitlicher Rückschläge wieder mit einer neuen Scheibe zurück. Auf „Road Songs For Lovers“ geht es wiederum extrem entspannt zur, wie unser Rezensent feststellt.

MOTÖRHEAD – Under Cöver

Wie ist die neue MOTÖRHEAD-Coverscheibe? Darüber gehen die Meinungen in der Redaktion doch ziemlich auseinander, wie man HIER lesen kann.

QUIET RIOT – ROAD RAGE

QUIET RIOT sind (mal wieder) mit nem neuen Sänger - dem  „American Idol“- Gewinner James Durbin und neuem Album unterwegs-. Die Scheibe hat eine ziemlich turbulente Entstehungsgeschichte, wie man HIER nachlesen kann.

DIRKSCHNEIDER Nochmal Back To The Roots

Herr DIRKSCHNEIDER hat mal wieder ne neue Live-Scheibe aufgenommen - mit Material seiner Ex-Kapelle ACCEPT. Der Sinngebung dieser Unterfangens spürt HIER unser Rezensent Markus Renner nach:

BILDERSTRECKE:

STEVE LUKATHER zaubert in der Zeche

Als beeindruckender Techniker zeigte sich STEVE LUKATHER am 17. April in der Bochumer Zeche. Mit seiner Solo-Band setzte er auf Virtuoses. Der jüngste Alleingang „Transition“ stand erwartungsgemäß im Mittelpunkt des Bühnengeschehens.

Dabei haute Lukather atemberaubend mit seiner Sechsaitigen solistisch auf den Putz. Er ist noch immer einer der ganz großen Gitarrenvirtuosen. Aber er zeigte sich dabei nicht nur als exquisiter Instrumentalist, sondern auch als fantastischer Sänger. Grandios auch seine Begleitband mit Eric Valentine an den Drums, Steve Weingart an den Tasten und Renee Jones am Bass.

Der Meister schaute aber auch beim älteren Soloscheiben wie „Candyman“ vorbei, erfreute mit seiner geilen Fassung des Hendrix-Klassikers „Freedom“. Alles zur Zufriedenheit des Auditoriums in der seit Monaten ausverkauften Zeche. Die Zuhörerschaft dürfte zu nicht unwesentlichen Teilen selbst aus (Hobby)Musikern bestanden haben. Denn bei Lukathers Soloscheiben werden Freunde eingängiger Klänge á la TOTO eher nicht angesprochen. „Transition“ bewegt sich an der Grenzlinie zwischen Rock, Pop und Fusion, überschreitet die Grenzen auch immer wieder in jede Richtung. Hier ist vieles verspielt, komplex, gelegentlich sphärisch und eben wenig Hitparadentauglich. Aber genau deshalb waren die Zuhörer ja gekommen. Eine große Bilderstrecke gibt es HIER.