CD & DVD-REVIEWS:

METALLICA - S&M2

METALLICA machen es nochmal mit Gefiedel und Tschingderassabum. Taugt das was? Wie die neue Orchester-Scheibe „S&M2“ ist steht HIER.

BLUES PILLS - Holy Moly!

Nach dem Abgang von Gitarrist Dorian Sorriaux sahen viele die BLUES PILLS bereits am Ende. Weit gefehlt. Die neue Scheibe "Holy Moly!" ist einfach stark, wie man HIER lesen kann.

PRIMAL FEAR - Metal Commando

Die einen sagen: Mat Sinner nimmt mit PRIMAL FEAR seit 22 Jahren immer wieder die gleiche Platte auf, die anderen finden: „Metal Commando“ ist die beste JUDAS PRIEST-Scheibe seit vielen Jahren. Welche Einschätzung stimmt, haben wir HIER aufgeschrieben.

ROSE TATTOO – OUTLAWS

Die Aussie-Rabauken von ROSE TATTOO haben sich ihr 1978er Debüt nochmal in der aktuellen Besetzung vorgenommen. Wie das klingt, hat unser Rezensent Onkel Hotte HIER aufgeschrieben.

FOREIGNER - Double Vision: Then And Now

Wiedervereinigung bei FOREIGNER? Viele ahnten Arges. Aber sie Irrten. „Double Vision: Then And Now“ ist ein wirklich toller Konzertfilm und Live-Album, findet unser Rezensent.

MOTÖRHEAD – "1979"-Sets

Die MOTÖRHEAD-Nachlass- verwalter haben nochmal in ihren Archiven gekramt und hauen ein richtig dickes Ding raus. Genau genommen drei dicke Dinger, die das Jahr 1979 umfänglich reflektieren, wie man HIER lesen kann.

BILDERSTRECKE:

STEVE LUKATHER zaubert in der Zeche

Als beeindruckender Techniker zeigte sich STEVE LUKATHER am 17. April in der Bochumer Zeche. Mit seiner Solo-Band setzte er auf Virtuoses. Der jüngste Alleingang „Transition“ stand erwartungsgemäß im Mittelpunkt des Bühnengeschehens.

Dabei haute Lukather atemberaubend mit seiner Sechsaitigen solistisch auf den Putz. Er ist noch immer einer der ganz großen Gitarrenvirtuosen. Aber er zeigte sich dabei nicht nur als exquisiter Instrumentalist, sondern auch als fantastischer Sänger. Grandios auch seine Begleitband mit Eric Valentine an den Drums, Steve Weingart an den Tasten und Renee Jones am Bass.

Der Meister schaute aber auch beim älteren Soloscheiben wie „Candyman“ vorbei, erfreute mit seiner geilen Fassung des Hendrix-Klassikers „Freedom“. Alles zur Zufriedenheit des Auditoriums in der seit Monaten ausverkauften Zeche. Die Zuhörerschaft dürfte zu nicht unwesentlichen Teilen selbst aus (Hobby)Musikern bestanden haben. Denn bei Lukathers Soloscheiben werden Freunde eingängiger Klänge á la TOTO eher nicht angesprochen. „Transition“ bewegt sich an der Grenzlinie zwischen Rock, Pop und Fusion, überschreitet die Grenzen auch immer wieder in jede Richtung. Hier ist vieles verspielt, komplex, gelegentlich sphärisch und eben wenig Hitparadentauglich. Aber genau deshalb waren die Zuhörer ja gekommen. Eine große Bilderstrecke gibt es HIER.