CD & DVD-REVIEWS:

DANZIG – Black Laden Crown

Das erste DANZIG Album mit ausschließlich neuen Songs seit sieben Jahren serviert und Glenn DANZIG - und macht damit eine historische Bauchlandung, findet unser Rezensent.

DEEP PURPLE – inFinite

Die britischen Rock-Giganten DEEP PURPLE legen mit „inFinite“ Album Nr. 20 vor. Ein ziemlich gelungenes, entspanntes Alterswerk - und vielleicht das letzte, mutmaßt unserer Rezensent HIER:

CHICKENFOOT – Best + Live

Die All-Star-Truppe CHICKEN- FOOT hat ne neue Scheibe, so mehr oder weniger zumindest. Was von dem Best Of und Live-Doppelschlag zu halten ist, steht HIER:

BÜHNENNOTIZEN:

DOUBLE CRUSH SYNDROME live in Düsseldorf

DOUBLE CRUSH SYNDROME haben ein starkes Album abgeliefert. Aber schaffen sie den Live-Test? Das beantwortet unser Rezensent HIER.

SVBWAY TO SALLY gastierten wieder mit ihrer Einheiligen Nacht in Bochum. Fotos (2): Niels Holger Schmidt
SVBWAY TO SALLY gastierten wieder mit ihrer Einheiligen Nacht in Bochum. Fotos (2): Niels Holger Schmidt

BILDERSTRECKEN:

SVBWAY TO SALLY & LORDI Doppelpack in Bochum

Allen Musikfreunden, denen nach weihnachtlicher Dauerbeschallung nach etwas düsterem Kulturgut war, machten SVBWAY TO SALLY auch 2013 wieder ein Angebot: Bei der „Eisheiligen Nacht“ am 28.12. im Ruhrkongress Bochum bekamen Gothik- und Hardrockfreunde ordentlich auf die Ohren.

Aber so ganz wollten die Potsdamer Gastgeber dann doch nicht auf jahreszeitliche Brauchtumselemente verzichten: Sie ließen nicht nur künstliche Schneeflocken in die Halle regnen, sondern verarbeiteten beim Intro gleich noch ein Weihnachtslied mit.

Ansonsten lieferte die Truppe erwartungemäß ab: Düsterig und eine Spur zu produziert. Untermauert wurde der Eindruck durch die doch etwas sehr reichliche LED-Bühnenbeleuchtung. Die Anhängerschaft feierte trotzdem.

Eigentlicher Höhepunkt des Abends waren aber die finnischen Monster-Rocker und Eurovisions-Gewinner LORDI (Bild links). Die Band präsentierte unter andrem Material von ihrem aktuellen Album „To Beast Or Not to Beast“ und natürlich Eurovisions-Gassenhauer „Hardrock Hallelujah“. Vor allem machen MR LORDI nebst Begleitung auch optisch ordentlich etwas her und die eher gemäßigte Hardrock-Mucke der Abteilung KISS oder ALICE COOPER störte auch nicht. Bei LORDI war die Halle dann auch am besten gefüllt.

Dagegen gönnten sich beim Auftritt von KORPIKLAANI zahlreiche Besucher ein Bierchen im Foyer. Die Truppe aus Finnland servierte eine eher anstrengende Mischung aus Hardrock und traditionellen finnischen Volksmusikeinflüssen. Gewöhnungsbedürftig. Eröffnet hatten die Hamburger Dark Rocker LORD OF THE LOST. –nhs

 

SVBWAY TO SALLY

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LORDI

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