CD & DVD-REVIEWS:

ACCEPT - Symphonic Terror

Das Zusammenspiel von Metalband und Symphonie Orchester probieren die Teutonen-Metal-Veteranen auf dem aktuellen Live-Silberling „Symphonic Terror". Fast gleichzeitig m,it erscheinen haut Basser Peter Baltes in den Sack,  wie man HIER lesen kann..

Walter Trout - Survivor Blues

Doppeldeutig kommt Walter Trout bei seiner aktuellen Scheibe „Survivor Blues” um die Ecke, ist er doch vor nicht also langer Zeit selbst dem Tod gerade noch von der Schüppe gesprungen. Hier erweckt er aber (fast) vergessene Blues-Perlen zu neuem Leben, wie man HIER lesen kann.

THUNDER - Please Remain Seated

Die britischen Classic-Rocker THUNDER liefern ja regelmäßigen überzeugend erstklassige Hardwurstware ab. Diesmal sind sie allerdings ungewohnt ruhig unterwegs, wie man HIER lesen kann.

AMON AMARTH - The Pursuit Of Vikings

Die schwedischen Metal-Wikinger AMON AMARTH liefern dieser Tage eine Live-Vollbedienung der Extraklasse, wie man HIER nachlesen kann.

SVBWAY TO SALLY gastierten wieder mit ihrer Einheiligen Nacht in Bochum. Fotos (2): Niels Holger Schmidt
SVBWAY TO SALLY gastierten wieder mit ihrer Einheiligen Nacht in Bochum. Fotos (2): Niels Holger Schmidt

BILDERSTRECKEN:

SVBWAY TO SALLY & LORDI Doppelpack in Bochum

Allen Musikfreunden, denen nach weihnachtlicher Dauerbeschallung nach etwas düsterem Kulturgut war, machten SVBWAY TO SALLY auch 2013 wieder ein Angebot: Bei der „Eisheiligen Nacht“ am 28.12. im Ruhrkongress Bochum bekamen Gothik- und Hardrockfreunde ordentlich auf die Ohren.

Aber so ganz wollten die Potsdamer Gastgeber dann doch nicht auf jahreszeitliche Brauchtumselemente verzichten: Sie ließen nicht nur künstliche Schneeflocken in die Halle regnen, sondern verarbeiteten beim Intro gleich noch ein Weihnachtslied mit.

Ansonsten lieferte die Truppe erwartungemäß ab: Düsterig und eine Spur zu produziert. Untermauert wurde der Eindruck durch die doch etwas sehr reichliche LED-Bühnenbeleuchtung. Die Anhängerschaft feierte trotzdem.

Eigentlicher Höhepunkt des Abends waren aber die finnischen Monster-Rocker und Eurovisions-Gewinner LORDI (Bild links). Die Band präsentierte unter andrem Material von ihrem aktuellen Album „To Beast Or Not to Beast“ und natürlich Eurovisions-Gassenhauer „Hardrock Hallelujah“. Vor allem machen MR LORDI nebst Begleitung auch optisch ordentlich etwas her und die eher gemäßigte Hardrock-Mucke der Abteilung KISS oder ALICE COOPER störte auch nicht. Bei LORDI war die Halle dann auch am besten gefüllt.

Dagegen gönnten sich beim Auftritt von KORPIKLAANI zahlreiche Besucher ein Bierchen im Foyer. Die Truppe aus Finnland servierte eine eher anstrengende Mischung aus Hardrock und traditionellen finnischen Volksmusikeinflüssen. Gewöhnungsbedürftig. Eröffnet hatten die Hamburger Dark Rocker LORD OF THE LOST. –nhs

 

SVBWAY TO SALLY

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LORDI

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