CD & DVD-REVIEWS:

URIAH HEEP - Living The Dream

Andere Rock-Dinos nehmen die Rockerrente in den Blick, URIAH HEEP legen mit „Living The Dream“ Studioalbum Nr. 25 (!) vor - und klingen dabei so gar nicht nach Rentnerband.

Eric Clapton: Life In 12 Bars (Soundtrack)

Dieser Tage schaut Eric Clapton in dem Dokumentarfilm „Life In 12 Bars“ auf sein Leben und seine Ausnahmekarriere zurück. Auch der Soundtrack hat es in sich, findet unser Rezensent.

Joe Bonamassa - British Blues Explosion Live

Joe Bonamassa ist bekanntlich ein ziemlich fleißiger Mann. Auf seinem neuen setzt er sich mit den Heroen der “British Blues Explosion” auseinander, also mit Eric Clapton, Jeff Beck und Jimmy Page. Ganz interessant, findet unser Rezensent.

AYREON – Best of Ayreon live

Die Zockertruppe um Arjen Anthony Lucassen serviert uns mit ihrem Doppellive-Album – wie der Titel schon andeutet – einen livehaftigen Durchmarsch durch ihr Schaffen seit 1995. Mitgeschnitten wurde das ganz bei den 2017er Tilburg-Konzerten. Beeindruckend, findet unser Rezensent.

SVBWAY TO SALLY gastierten wieder mit ihrer Einheiligen Nacht in Bochum. Fotos (2): Niels Holger Schmidt
SVBWAY TO SALLY gastierten wieder mit ihrer Einheiligen Nacht in Bochum. Fotos (2): Niels Holger Schmidt

BILDERSTRECKEN:

SVBWAY TO SALLY & LORDI Doppelpack in Bochum

Allen Musikfreunden, denen nach weihnachtlicher Dauerbeschallung nach etwas düsterem Kulturgut war, machten SVBWAY TO SALLY auch 2013 wieder ein Angebot: Bei der „Eisheiligen Nacht“ am 28.12. im Ruhrkongress Bochum bekamen Gothik- und Hardrockfreunde ordentlich auf die Ohren.

Aber so ganz wollten die Potsdamer Gastgeber dann doch nicht auf jahreszeitliche Brauchtumselemente verzichten: Sie ließen nicht nur künstliche Schneeflocken in die Halle regnen, sondern verarbeiteten beim Intro gleich noch ein Weihnachtslied mit.

Ansonsten lieferte die Truppe erwartungemäß ab: Düsterig und eine Spur zu produziert. Untermauert wurde der Eindruck durch die doch etwas sehr reichliche LED-Bühnenbeleuchtung. Die Anhängerschaft feierte trotzdem.

Eigentlicher Höhepunkt des Abends waren aber die finnischen Monster-Rocker und Eurovisions-Gewinner LORDI (Bild links). Die Band präsentierte unter andrem Material von ihrem aktuellen Album „To Beast Or Not to Beast“ und natürlich Eurovisions-Gassenhauer „Hardrock Hallelujah“. Vor allem machen MR LORDI nebst Begleitung auch optisch ordentlich etwas her und die eher gemäßigte Hardrock-Mucke der Abteilung KISS oder ALICE COOPER störte auch nicht. Bei LORDI war die Halle dann auch am besten gefüllt.

Dagegen gönnten sich beim Auftritt von KORPIKLAANI zahlreiche Besucher ein Bierchen im Foyer. Die Truppe aus Finnland servierte eine eher anstrengende Mischung aus Hardrock und traditionellen finnischen Volksmusikeinflüssen. Gewöhnungsbedürftig. Eröffnet hatten die Hamburger Dark Rocker LORD OF THE LOST. –nhs

 

SVBWAY TO SALLY

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LORDI

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