CD & DVD-REVIEWS:

Chris Rea - Road Songs ForLovers

Chris Rea meldet sich trotz herber gesundheitlicher Rückschläge wieder mit einer neuen Scheibe zurück. Auf „Road Songs For Lovers“ geht es wiederum extrem entspannt zur, wie unser Rezensent feststellt.

MOTÖRHEAD – Under Cöver

Wie ist die neue MOTÖRHEAD-Coverscheibe? Darüber gehen die Meinungen in der Redaktion doch ziemlich auseinander, wie man HIER lesen kann.

QUIET RIOT – ROAD RAGE

QUIET RIOT sind (mal wieder) mit nem neuen Sänger - dem  „American Idol“- Gewinner James Durbin und neuem Album unterwegs-. Die Scheibe hat eine ziemlich turbulente Entstehungsgeschichte, wie man HIER nachlesen kann.

DIRKSCHNEIDER Nochmal Back To The Roots

Herr DIRKSCHNEIDER hat mal wieder ne neue Live-Scheibe aufgenommen - mit Material seiner Ex-Kapelle ACCEPT. Der Sinngebung dieser Unterfangens spürt HIER unser Rezensent Markus Renner nach:

BILDERSTRECKE:

TARJA gab sich im FZW die Ehre. Fotos (5): Niels Holger Schmidt
TARJA gab sich im FZW die Ehre. Fotos (5): Niels Holger Schmidt

TARJA & BAND in Dortmund

x-NIGHTWISH-Trällerelse TARJA beehrte uns heuer mit einer neuen Scheibe und einer neuen Tour: Diesmal gab es beim Gastspiel im Dortmunder FZW wieder ordentlichen Hartwurstaufschnitt statt finnischer Weihnachtslieder wie im vergangenen Jahr.

Ihr solistisches Schaffen brachte die Gnädigste den geschätzten 400 Zuhörern nah. So eröffnete sie mit „In for a Kill“ von ihrem „What Lies Beneath“-Album. Die aktuelle Scheibe „Colours in the Dark“ kam aber auch ausführlich zu Ehren, etwa mit „500 Letters“, „Neverlight“ oder „Medusa“. Ganz ohne NIGHTWISH ging es dann aber doch nicht. Und so stand bei den Zugaben auch noch der Gassenhauer „Wish I had an Angel“ auf der Setlist. Das klingt auch alles ganz ordentlich, gut arrangiert, gut gespielt und natürlich vorzüglich gesungen. Gediegener symphonischen Heavy-Rock halt. Aber auch alles erwartungsgemäß etwas zu produziert und mit etwas zu wenig Dreck unter den Fingernägeln. Und vielleicht etwas zu vorhersehbar, auch wenn neben der Standard-Besetzung mit Gitarre, Bass, Schlagzeug und Keyboard auch noch ein Cello zur Besetzung gehörte. Das tat allerdings der Begeisterung der laut mit-quietschenden ersten Reihe keinen Abbruch. -nhs

 

Eine große Bilderstrecke gibt es HIER.