CD & DVD-REVIEWS:

ACCEPT - Symphonic Terror

Das Zusammenspiel von Metalband und Symphonie Orchester probieren die Teutonen-Metal-Veteranen auf dem aktuellen Live-Silberling „Symphonic Terror". Fast gleichzeitig m,it erscheinen haut Basser Peter Baltes in den Sack,  wie man HIER lesen kann..

AMON AMARTH - The Pursuit Of Vikings

Die schwedischen Metal-Wikinger AMON AMARTH liefern dieser Tage eine Live-Vollbedienung der Extraklasse, wie man HIER nachlesen kann.

SLASH - Living The Dream

Mit „Living The Dream” hat Slash sein viertes Soloalbum und das dritte mit seinen Sänger Myles Kennedy am Start. Was davon zu halten ist steht HIER.

Alice Cooper - At The Olympia

Im vergangenen Jahr hat Schock-Rocker-Opa Alice Cooper mit dem Studioalbum „Paranormal" ja noch unter Beweis gestellt, dass er noch nicht reif für die Rente ist. Jetzt überzeugt er noch mit einem Doppel-Live-Dokument vom Tour-Finale.

ALCATRAZZ - Live In Japan 1984

Anfang 1984 tourte ex-RAINBOW und MSG-Röhre Graham Bonnet mit seiner Truppe ALCATRAZZ durch Japan. Im Schlepptau  Yngwie J. Malmsteen. Die Show aus dem Nakano Sun Plaza wird nun erweitert und überarbeitet wiederveröffentlicht. Lohnende Anschaffung, findet unser Rezensent.

BILDERSTRECKE:

TESTAMENT in Köln

Alex Skolnick
Alex Skolnick

Bärenstark sind die Bay-Area-Veteranen TESTAMENT derzeit unterwegs, wie ihre 2012er Scheibe „Dark Roots of Earth“ unter Beweis stellte. Dieses Niveau hielt die Truppe um Bandgründer Eric Peterson auch beim Gastspiel in der Kölner Live Music Hall am 23. März.

 

Mit Krachern vom neuen Album wie „Rise up“ oder „American Hate“ stiegen die fünf inzwischen auch nicht mehr taufrischen Herrschaften in den Abend ein – und standen damit im Raum, wie eine Wand: Betonhart und undurchdringlich. Dabei langte das Quintett aus dem kalifornischen Oakland noch einen ganzen Zacken härter zu, als bei Studiowerken. As zeigte auch Bandklassikern wie „Into the Pit“ oder dem großartigen „Practice What You Preach“ von 1989.

Schlagzeuger Gene Hoglan und Basser Greg Christian verschmolzen mit Eric Peterson an der Rhythmus-Gitarre zu einem Soundblock, der den geneigten Zuhörer umwerfen konnte. Darüber servierte Alex Skolnick Gitarren-Soli, die in ihrer Virtuosität in der Thrash-Szene konkurrenzlos sind. Und Chuck Billy bellte seine Gesangslinien heraus, wie eine tollwütige Bulldogge. Ein infernalische Klangcocktail, der in einem entrückten, rot-grün-lila-schwarzen Lichtmeer versank. Schmerzhaft, aber sehr beeindrucken. Eine Bilderstrecke gibt es HIER. -nhs