CD & DVD-REVIEWS:

METALLICA - S&M2

METALLICA machen es nochmal mit Gefiedel und Tschingderassabum. Taugt das was? Wie die neue Orchester-Scheibe „S&M2“ ist steht HIER.

BLUES PILLS - Holy Moly!

Nach dem Abgang von Gitarrist Dorian Sorriaux sahen viele die BLUES PILLS bereits am Ende. Weit gefehlt. Die neue Scheibe "Holy Moly!" ist einfach stark, wie man HIER lesen kann.

PRIMAL FEAR - Metal Commando

Die einen sagen: Mat Sinner nimmt mit PRIMAL FEAR seit 22 Jahren immer wieder die gleiche Platte auf, die anderen finden: „Metal Commando“ ist die beste JUDAS PRIEST-Scheibe seit vielen Jahren. Welche Einschätzung stimmt, haben wir HIER aufgeschrieben.

ROSE TATTOO – OUTLAWS

Die Aussie-Rabauken von ROSE TATTOO haben sich ihr 1978er Debüt nochmal in der aktuellen Besetzung vorgenommen. Wie das klingt, hat unser Rezensent Onkel Hotte HIER aufgeschrieben.

FOREIGNER - Double Vision: Then And Now

Wiedervereinigung bei FOREIGNER? Viele ahnten Arges. Aber sie Irrten. „Double Vision: Then And Now“ ist ein wirklich toller Konzertfilm und Live-Album, findet unser Rezensent.

MOTÖRHEAD – "1979"-Sets

Die MOTÖRHEAD-Nachlass- verwalter haben nochmal in ihren Archiven gekramt und hauen ein richtig dickes Ding raus. Genau genommen drei dicke Dinger, die das Jahr 1979 umfänglich reflektieren, wie man HIER lesen kann.

BILDERSTRECKE:

TESTAMENT in Köln

Alex Skolnick
Alex Skolnick

Bärenstark sind die Bay-Area-Veteranen TESTAMENT derzeit unterwegs, wie ihre 2012er Scheibe „Dark Roots of Earth“ unter Beweis stellte. Dieses Niveau hielt die Truppe um Bandgründer Eric Peterson auch beim Gastspiel in der Kölner Live Music Hall am 23. März.

 

Mit Krachern vom neuen Album wie „Rise up“ oder „American Hate“ stiegen die fünf inzwischen auch nicht mehr taufrischen Herrschaften in den Abend ein – und standen damit im Raum, wie eine Wand: Betonhart und undurchdringlich. Dabei langte das Quintett aus dem kalifornischen Oakland noch einen ganzen Zacken härter zu, als bei Studiowerken. As zeigte auch Bandklassikern wie „Into the Pit“ oder dem großartigen „Practice What You Preach“ von 1989.

Schlagzeuger Gene Hoglan und Basser Greg Christian verschmolzen mit Eric Peterson an der Rhythmus-Gitarre zu einem Soundblock, der den geneigten Zuhörer umwerfen konnte. Darüber servierte Alex Skolnick Gitarren-Soli, die in ihrer Virtuosität in der Thrash-Szene konkurrenzlos sind. Und Chuck Billy bellte seine Gesangslinien heraus, wie eine tollwütige Bulldogge. Ein infernalische Klangcocktail, der in einem entrückten, rot-grün-lila-schwarzen Lichtmeer versank. Schmerzhaft, aber sehr beeindrucken. Eine Bilderstrecke gibt es HIER. -nhs