CD & DVD-REVIEWS:

ACCEPT - Symphonic Terror

Das Zusammenspiel von Metalband und Symphonie Orchester probieren die Teutonen-Metal-Veteranen auf dem aktuellen Live-Silberling „Symphonic Terror". Fast gleichzeitig m,it erscheinen haut Basser Peter Baltes in den Sack,  wie man HIER lesen kann..

AMON AMARTH - The Pursuit Of Vikings

Die schwedischen Metal-Wikinger AMON AMARTH liefern dieser Tage eine Live-Vollbedienung der Extraklasse, wie man HIER nachlesen kann.

SLASH - Living The Dream

Mit „Living The Dream” hat Slash sein viertes Soloalbum und das dritte mit seinen Sänger Myles Kennedy am Start. Was davon zu halten ist steht HIER.

Alice Cooper - At The Olympia

Im vergangenen Jahr hat Schock-Rocker-Opa Alice Cooper mit dem Studioalbum „Paranormal" ja noch unter Beweis gestellt, dass er noch nicht reif für die Rente ist. Jetzt überzeugt er noch mit einem Doppel-Live-Dokument vom Tour-Finale.

ALCATRAZZ - Live In Japan 1984

Anfang 1984 tourte ex-RAINBOW und MSG-Röhre Graham Bonnet mit seiner Truppe ALCATRAZZ durch Japan. Im Schlepptau  Yngwie J. Malmsteen. Die Show aus dem Nakano Sun Plaza wird nun erweitert und überarbeitet wiederveröffentlicht. Lohnende Anschaffung, findet unser Rezensent.

Virtuos & eingängig: Richie Kotzen mit THE WINERY DOGS. Fotos (5): Niels Holger Schmidt
Virtuos & eingängig: Richie Kotzen mit THE WINERY DOGS. Fotos (5): Niels Holger Schmidt

BILDERSTRECKE:

THE WINERY DOGS in Köln

Gottgleich: Billy Sheehan.
Gottgleich: Billy Sheehan.

Volle Hütte im Kölner Gloria: Die neue Supergroup THE WINERY DOGS  rockte im Rheindorf das Haus. MR BIG-Bass-Gott Billy Sheehan, Sänger und Gitarrenvirtuose Richie Kotzen und Ex-DREAM THEATER Schlagzeugzocker Mike Portnoy zeigten am 14. September der Zuhörerschaft, wo Bartel den Most holt. Das Trio arbeitete sich virtuos durch das Material der selbstbetitelten Debüt-CD mit Nummern wie „Elevate“, „Criminal“ oder „We Are One“. Das tat man erwartungsgemäß in handwerklicher Perfektion. Auch wenn die Band offenkundig eingängige, mit viel Soul durchtränkte Kompositionen ausgerichtet ist, ließen sie eigentlich bei jedem Song des Abends ihr nahezu überirdisches Können aufblitzen. Beeindruckend. Kotzen zeigte einmal mehr, dass er auch als Sänger ein Großer ist. Bei der Soul-Schnulze „Regret“ griff er dann auch noch kompetent in die Tasten des E-Pianos. Aufgestockt wurde Repertoire durch kleine Ausflüge in ihre Vergangenheit wie Kotzens Gospel-Ballade „Stand“ aus seiner Zeit bei den Glamrockern POSION, gekonnt solistisch auf der Akustikgitarre begleitet. –nhs

 

 

Eine große Bilderstrecke gibt es HIER.