CD & DVD-REVIEWS:

Molly Hatchet  - Battleground

Die Southern Rock-Veteranen MOLLY HATCHET kommen dieser Tage mit ihrer neuen Live-Scheibe „Battleground“ um die Ecke - mit Gesangsneuzugang Jimmy Elkins, wie man HIER lesen kann.

FOREIGNER - Double Vision: Then And Now

Wiedervereinigung bei FOREIGNER? Viele ahnten Arges. Aber sie Irrten. „Double Vision: Then And Now“ ist ein wirklich toller Konzertfilm und Live-Album, findet unser Rezensent.

MOTÖRHEAD – "1979"-Sets

Die MOTÖRHEAD-Nachlass- verwalter haben nochmal in ihren Archiven gekramt und hauen ein richtig dickes Ding raus. Genau genommen drei dicke Dinger, die das Jahr 1979 umfänglich reflektieren, wie man HIER lesen kann.

AIRBOURNE – Boneshaker

Die Australier AIRBOURNE melden sich mit Album Nr. 4 zurück. Und „Boneshaker“ lässt tatsächlich Wand und Gerippe erzittern, findet unser Rezensent.

Konstantin Wecker – Weltenbrand

Konstantin Wecker kommt aktuell mit großem Besteck. Beim „Weltenbrand“ begleiten ihn die Bayerischen Philharmonie. Beeindruckend, findet unser Rezensent.

GOV'T MULE - Bring On The Music

 

Gov’t Mule sind vor allem eine Live-Band. Und so ist es durchaus logisch, dass sie

das 25. Bandjubiläum mit einem neuen Live-Dokument feiern. Und das sehr gekonnt, wie man HIER lesen kann.

BILDERSTRECKE:

URIAH HEEP in Bochum

Sie bekommen die Hütte noch immer voll, die Rockhaudegen URIAH HEEP. Allerdings sind die Hütten inzwischen etwas kleiner geworden sind. Aber für Bochumer Zeche reicht es noch immer. Die war nämlich am 22. März voll bis unters Dach, als das letzte Gründungsmitglied Mick Box mit seinen vier Mitstreitern die Bühne enterte. Auch wenn grau inzwischen die vorherrschende Haarfarbe der Kapelle und der Zuschauer ist, stehen die älteren Herrschaften noch gut im Saft. Und so fuhren sie nicht nur die unvermeidliche Klassikerparade von „Stealin’“ über “Look at Yourself“ bis hin zu „July Morning“ auf. Auch der aktuelle Liederreigen „Into The Wild“ wurde etwa mit dem Titelsong oder dem drückenden Rocker „Nail On The Head“ gewürdigt. Daneben gab es auch eher selten Gespieltes wie „Traveller In Time“. Zum Schluss kam die Truppe um Gassenhauer wie das eigentlich unerträgliche „Lady In Black“ oder „Easy Livin’“ nicht herum. Bester Mucker des Abends: Der grandiose Schlagzeuger Russell Gilbrook, der den Orgelkracher „Gyspy“ mit Doublabass-Attacken verfeinert. Groß. Ansonsten lieferte Sänger Bernie Shaw und Keyboarder Phil Lanzon in gewohnter Qualität ab. Betont unauffällig: ZODIAC MINDWARP-Tieftöner Dave Rimmer, der den erkrankten Trevor Bolder kompetent vertrat.

Ein Bilderstrecke gibt es HIER.