CD & DVD-REVIEWS:

AVANTASIA – Moonglow

Tobias Sammet ist bekanntlich ziemlich rührig. Auf „Moonglow“ wartet er mit reichlich Bombast und Promis auf. WEITERLESEN

JOHN DIVA: Mama Said Rock Is Dead

Mit ihrem Debütalbum schauen die als erstklassige Live-Unterhalter bekannten JOHN DIVA & The Rockets Of Love dieser Tage ums Eck.. Ganz schön viel 80er, findet unser Rezensent.

ACCEPT - Symphonic Terror

Das Zusammenspiel von Metalband und Symphonie Orchester probieren die Teutonen-Metal-Veteranen auf dem aktuellen Live-Silberling „Symphonic Terror". Fast gleichzeitig m,it erscheinen haut Basser Peter Baltes in den Sack,  wie man HIER lesen kann..

Walter Trout - Survivor Blues

Doppeldeutig kommt Walter Trout bei seiner aktuellen Scheibe „Survivor Blues” um die Ecke, ist er doch vor nicht also langer Zeit selbst dem Tod gerade noch von der Schüppe gesprungen. Hier erweckt er aber (fast) vergessene Blues-Perlen zu neuem Leben, wie man HIER lesen kann.

THUNDER - Please Remain Seated

Die britischen Classic-Rocker THUNDER liefern ja regelmäßigen überzeugend erstklassige Hardwurstware ab. Diesmal sind sie allerdings ungewohnt ruhig unterwegs, wie man HIER lesen kann.

BILDERSTRECKE:

URIAH HEEP in Bochum

Sie bekommen die Hütte noch immer voll, die Rockhaudegen URIAH HEEP. Allerdings sind die Hütten inzwischen etwas kleiner geworden sind. Aber für Bochumer Zeche reicht es noch immer. Die war nämlich am 22. März voll bis unters Dach, als das letzte Gründungsmitglied Mick Box mit seinen vier Mitstreitern die Bühne enterte. Auch wenn grau inzwischen die vorherrschende Haarfarbe der Kapelle und der Zuschauer ist, stehen die älteren Herrschaften noch gut im Saft. Und so fuhren sie nicht nur die unvermeidliche Klassikerparade von „Stealin’“ über “Look at Yourself“ bis hin zu „July Morning“ auf. Auch der aktuelle Liederreigen „Into The Wild“ wurde etwa mit dem Titelsong oder dem drückenden Rocker „Nail On The Head“ gewürdigt. Daneben gab es auch eher selten Gespieltes wie „Traveller In Time“. Zum Schluss kam die Truppe um Gassenhauer wie das eigentlich unerträgliche „Lady In Black“ oder „Easy Livin’“ nicht herum. Bester Mucker des Abends: Der grandiose Schlagzeuger Russell Gilbrook, der den Orgelkracher „Gyspy“ mit Doublabass-Attacken verfeinert. Groß. Ansonsten lieferte Sänger Bernie Shaw und Keyboarder Phil Lanzon in gewohnter Qualität ab. Betont unauffällig: ZODIAC MINDWARP-Tieftöner Dave Rimmer, der den erkrankten Trevor Bolder kompetent vertrat.

Ein Bilderstrecke gibt es HIER.