CD & DVD-REVIEWS:

GOV'T MULE - Bring On The Music

 

Gov’t Mule sind vor allem eine Live-Band. Und so ist es durchaus logisch, dass sie

das 25. Bandjubiläum mit einem neuen Live-Dokument feiern. Und das sehr gekonnt, wie man HIER lesen kann.

D-A-D – A Prayer For The Loud

Satte acht Jahre lang haben uns D-A-D auf eine neue Studioscheibe warten lassen. Ob sich das Warten gelohnt hat, steht HIER.

WHITESNAKE - Flesh & Blood

David Coverdale ist bekanntlich auch schon 67 Lenze alt und marschiert inzwischen auf künstlichen Knien auf die Bühnen dieser Welt. Dennoch überrascht der alte Herr unseren Rezensenten auf „Flesh & Blood” ausgesprochen positiv.

KISS - KISSWORLD

Die Gruselrock-Veteranen und Marketing-Cracks setzen dieser Tage zur letzten Runde an. Auf ihrer „End of The Road“-Tour und mit der neuen (neuigkeitsfreien) Kompilation „KISSWORLD“, wie man HIER lesen kann.

Yngwie Malmsteen – Blue Lightning

Mit seinem neuen Album „Blue Lightning“ widmet sich Yngwie Malmsteen diesmal dem Blues. Oder zumindest das, was er dafür hält – und scheitert dabei grandios, findet zumindest unser Rezensent.

Robin Trower - Coming Closer To The Day

Die britische Blues(Rock) Legende Robin Trower liefert mit „Coming Closer To The Day“ auch mit 74 Lenzen noch immer kreativ ab, findet unser Rezensent.

BILDERSTRECKEN:

VANDERBUYST, GOLD & BLIKSEM im Helvete

Die Holländer VANDERBUYST räumten am 30. März im Oberhausener Club Helvete ordentlich ab. Handfeste Unterstützung gab es von den Belgiern BLIKSEM und den Retro-Hardrockern GOLD

 

Auf die Truppe um Gitarrenmann Willen Verbuyst ist Verlass: VANDERBUYST rockten das Haus. Klassischer Heavy Rock, der sich vor Vorbildern wie THIN LIZZY oder UFO nicht verstecken muss. Neben Band-Standards wie „KGB“ oder „Traci Lords“ gab es vom Holland-Dreier auch selten Gespieltes: die schleppende Blues-Nummer „Where's That Devil“. Als Dreingabe wurde aber wieder Partykompatibles wie „Never Be Clever“ serviert. Etwas mehr als 75 Minuten Spielzeit hätten es als Headliner aber sein dürfen. Da hatten allerdings schon die bärenstarken Opener GOLD mit Material von ihrer schönen Debütscheibe „Interbellum“ sowie dem tollen FLEETWOOD MAC-Cover „Rhiannon“ das Auditorium angewärmt. Auch die BLIKSEM ergänzten ihr Material vom Erstling „Face the Evil“ mit einem Cover: DIOs „Stand up and Shout“. Geiler Konzertabend.

 

Bilderstrecken:

VANDERBUYST

BLIKSEM

GOLD