CD & DVD-REVIEWS:

AVANTASIA – Moonglow

Tobias Sammet ist bekanntlich ziemlich rührig. Auf „Moonglow“ wartet er mit reichlich Bombast und Promis auf. WEITERLESEN

JOHN DIVA: Mama Said Rock Is Dead

Mit ihrem Debütalbum schauen die als erstklassige Live-Unterhalter bekannten JOHN DIVA & The Rockets Of Love dieser Tage ums Eck.. Ganz schön viel 80er, findet unser Rezensent.

ACCEPT - Symphonic Terror

Das Zusammenspiel von Metalband und Symphonie Orchester probieren die Teutonen-Metal-Veteranen auf dem aktuellen Live-Silberling „Symphonic Terror". Fast gleichzeitig m,it erscheinen haut Basser Peter Baltes in den Sack,  wie man HIER lesen kann..

Walter Trout - Survivor Blues

Doppeldeutig kommt Walter Trout bei seiner aktuellen Scheibe „Survivor Blues” um die Ecke, ist er doch vor nicht also langer Zeit selbst dem Tod gerade noch von der Schüppe gesprungen. Hier erweckt er aber (fast) vergessene Blues-Perlen zu neuem Leben, wie man HIER lesen kann.

THUNDER - Please Remain Seated

Die britischen Classic-Rocker THUNDER liefern ja regelmäßigen überzeugend erstklassige Hardwurstware ab. Diesmal sind sie allerdings ungewohnt ruhig unterwegs, wie man HIER lesen kann.

Ruhrpott-BLACKMORE: AXEL RUDI PELL. Fotos: Niels Holger Schmidt
Ruhrpott-BLACKMORE: AXEL RUDI PELL. Fotos: Niels Holger Schmidt

BILDERSTRECKE:

AXEL RUDI PELL in Bochum

Klassisch: Ex-RAINBOW-Taktgeber Bobby Rondinelli.
Klassisch: Ex-RAINBOW-Taktgeber Bobby Rondinelli.

Wenn Ruhrpott-BLACKMORE AXEL RUDI PELL in seiner Heimatstadt Bochum Hof hält, ist die Hütte voll. Diese Weisheit bewahrheitete sich auch am 20. und 21. Februar wieder. Diese Heimspiele in der Zeche waren ruckizucki ausverkauft. Und die Anhängerschaft feierte Bochums erfolgreichsten Hardrocker standesgemäß ab.

Seinen aktuellen Longplayer „Into The Storm“ legte PELL dem Auditorium gleich eingangs des Gastspiels ans Herz, etwa mit „Long Way To Go“ oder „Burning Chains“. Auch mit dem Neil Young-Cover „Hey Hey, My My“, in das dann noch allerlei LED ZEPPELIN, RAINBOW und DEEP PURPLE-Versatzstücke integriert wurden, promotete PELL dieses Werk. Ansonsten gab es natürlich vielerlei Gassenhauer aus PELLS Schaffen, so etwa „Nasty Reputation“, „Strong as a Rock“ oder der Knaller „Warrior“. Auch den Schlusspunkt bestritt er mit Klassikern wie „Call Her Princess“. Im Zugabeteil servierte er ein Medley von „The Masquerade Ball“ und „Casbah“ und „Rock the Nation“.

Handwerklich zeigte sich Bandleader Pell mit seinen Begleitern Johnny Gioeli, Gesang,

Volker Krawczak am Bass, Keyboard Ferdy Doernberg sowie Drummer Bobby Rondinelli hervorragend aufgelegt. Letzterer erwies sich als besonderer Gewinn. Der Ex-RAINBOW-Taktgeber werte den Sound mit seinem sehr rockigen Stil erheblich auf, macht ihn deutlich klassischer, weniger metallisch. Wenn man so will, brachte er den Ruhrpott-BLACKMORE näher ans große Vorbild.

Für alle, die keine Karte mehr bekommen haben: Am 21. September in der Essigfabrik Köln und am 5. Oktober in der Zeche Bochum gibt es noch zweimal die Gelegenheit. Teilnahme empfohlen. Für die deutschen Auftritte gibt es HIER Karten. –nhs

BILDERSTRECKE: AXEL RUDI PELL

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