CD & DVD-REVIEWS:

Chris Rea - Road Songs ForLovers

Chris Rea meldet sich trotz herber gesundheitlicher Rückschläge wieder mit einer neuen Scheibe zurück. Auf „Road Songs For Lovers“ geht es wiederum extrem entspannt zur, wie unser Rezensent feststellt.

MOTÖRHEAD – Under Cöver

Wie ist die neue MOTÖRHEAD-Coverscheibe? Darüber gehen die Meinungen in der Redaktion doch ziemlich auseinander, wie man HIER lesen kann.

QUIET RIOT – ROAD RAGE

QUIET RIOT sind (mal wieder) mit nem neuen Sänger - dem  „American Idol“- Gewinner James Durbin und neuem Album unterwegs-. Die Scheibe hat eine ziemlich turbulente Entstehungsgeschichte, wie man HIER nachlesen kann.

DIRKSCHNEIDER Nochmal Back To The Roots

Herr DIRKSCHNEIDER hat mal wieder ne neue Live-Scheibe aufgenommen - mit Material seiner Ex-Kapelle ACCEPT. Der Sinngebung dieser Unterfangens spürt HIER unser Rezensent Markus Renner nach:

Ruhrpott-BLACKMORE: AXEL RUDI PELL. Fotos: Niels Holger Schmidt
Ruhrpott-BLACKMORE: AXEL RUDI PELL. Fotos: Niels Holger Schmidt

BILDERSTRECKE:

AXEL RUDI PELL in Bochum

Klassisch: Ex-RAINBOW-Taktgeber Bobby Rondinelli.
Klassisch: Ex-RAINBOW-Taktgeber Bobby Rondinelli.

Wenn Ruhrpott-BLACKMORE AXEL RUDI PELL in seiner Heimatstadt Bochum Hof hält, ist die Hütte voll. Diese Weisheit bewahrheitete sich auch am 20. und 21. Februar wieder. Diese Heimspiele in der Zeche waren ruckizucki ausverkauft. Und die Anhängerschaft feierte Bochums erfolgreichsten Hardrocker standesgemäß ab.

Seinen aktuellen Longplayer „Into The Storm“ legte PELL dem Auditorium gleich eingangs des Gastspiels ans Herz, etwa mit „Long Way To Go“ oder „Burning Chains“. Auch mit dem Neil Young-Cover „Hey Hey, My My“, in das dann noch allerlei LED ZEPPELIN, RAINBOW und DEEP PURPLE-Versatzstücke integriert wurden, promotete PELL dieses Werk. Ansonsten gab es natürlich vielerlei Gassenhauer aus PELLS Schaffen, so etwa „Nasty Reputation“, „Strong as a Rock“ oder der Knaller „Warrior“. Auch den Schlusspunkt bestritt er mit Klassikern wie „Call Her Princess“. Im Zugabeteil servierte er ein Medley von „The Masquerade Ball“ und „Casbah“ und „Rock the Nation“.

Handwerklich zeigte sich Bandleader Pell mit seinen Begleitern Johnny Gioeli, Gesang,

Volker Krawczak am Bass, Keyboard Ferdy Doernberg sowie Drummer Bobby Rondinelli hervorragend aufgelegt. Letzterer erwies sich als besonderer Gewinn. Der Ex-RAINBOW-Taktgeber werte den Sound mit seinem sehr rockigen Stil erheblich auf, macht ihn deutlich klassischer, weniger metallisch. Wenn man so will, brachte er den Ruhrpott-BLACKMORE näher ans große Vorbild.

Für alle, die keine Karte mehr bekommen haben: Am 21. September in der Essigfabrik Köln und am 5. Oktober in der Zeche Bochum gibt es noch zweimal die Gelegenheit. Teilnahme empfohlen. Für die deutschen Auftritte gibt es HIER Karten. –nhs

BILDERSTRECKE: AXEL RUDI PELL

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