CD & DVD-REVIEWS:

MR. BIG – Defying Gravity

Die US-Zockertruppe MR. BIG meldet sich mal wieder zu Wort. Bei „Defying Gravity“ bleibt sie aber unter ihren Möglichkeiten. Nicht spielerisch, aber kompositorisch, stellt unser Rezensent fest.

BLIND GUARDIAN - Live Beyond The Spheres

Haben Hansi Kürsch und Co mit mit „Live Beyond The Spheres“ ein gutes Live-Album raus gehauen? Nein, findet unser Rezensent. Es ist ein Meilenstein!

ACCEPT – „The Rise Of Chaos“

ACCEPT haben die vierte Langrille mit Sänger Mark Tornillo am Start. „The Rise Of Chaos“ist eine gute, aber keine überragende Scheibe, befindet unser Rezensent HIER:

Joe Bonamassa - Live At Carnegie Hall

Joe Bonamassa serviert (mal wieder) ne Live-Scheibe. Diesmal ohne Strom., wie HIER zu lesen ist.

DEAD MEMORY – Welcome To My Fairytale

Die Essener Rocker DEAD MEMORY legen mit „Welcome To My Fairytale“ ist ein richtig gutes Rockalbum vor - finanziert per Crowdfundig. Hat sich gelohnt, findet unser Rezensent.

Unschlagbar: BULLET. Fotos: Niels Holger Schmidt
Unschlagbar: BULLET. Fotos: Niels Holger Schmidt

BILDERSTRECKEN:

BULLET & PRIMAL FEAR in der Matrix

Sehr gut und dennoch zweiter Sieger: PRIMAL FEAR.
Sehr gut und dennoch zweiter Sieger: PRIMAL FEAR.

BULLET sind ein echtes Problem – für die Bands, die nach ihnen auftreten müssen. Diese Weisheit bestätigte auch wieder am 8. Februar in der Matrix Bochum. Die Schweden ließen dem Headliner PRIMAL FEAR keine Chance. Dabei lieferte dieser keinesfalls eine schwache Vorstellung.

Allein: Gegen Hell Hofer & Konsorten ist im Normalfall kein Kraut gewachsen. Auch in Bochum fegte das Wikinger-Quintett durch die Rockröhre in Langendreer. Runde 75 Minuten lang drehten die Herrschaften das Auditorium mit Knallern wie „Rush Hour“, „Full Pull“ oder „Highway Pirates“ durch den Wolf. Traditioneller Metal von der aller edelsten Sorte. Grandios fand das auch die ausflippende Zuhörerschaft.

Da wirkten PRIMAL FEAR doch etwas schwachbrüstig, obwohl die Truppe um MAT SINNER mit „Delivering The Black” eine erstklassige aktuelle Platte am Start hat und auch in der Matrix perfekt ablieferte. Allen voran Sänger Ralf Scheepers, der spielend in HALFORD- oder KISKE-Manier höchste Höhen erklomm. Auch der Rest der Truppe wirkte perfekt und auf den Punkt eingespielt. Vielleicht zu perfekt, ohne Dreck unter den Fingernägeln. PRIMAL FEAR hatten einfach nicht das Rock n’ Roll-Feeling von BULLET. Und darauf kommt es bei einer anständigen Metal-Party am Samstagabend eben an. Insgesamt geiles Konzert. –nhs

 

 

Große Bilderstrecken gibt es hier:

 

BILDERSTRECKE: PRIMAL FEAR

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BILDERSTRECKE: BULLET

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