CD & DVD-REVIEWS:

D-A-D – A Prayer For The Loud

Satte acht Jahre lang haben uns D-A-D auf eine neue Studioscheibe warten lassen. Ob sich das Warten gelohnt hat, steht HIER.

WHITESNAKE - Flesh & Blood

David Coverdale ist bekanntlich auch schon 67 Lenze alt und marschiert inzwischen auf künstlichen Knien auf die Bühnen dieser Welt. Dennoch überrascht der alte Herr unseren Rezensenten auf „Flesh & Blood” ausgesprochen positiv.

KISS - KISSWORLD

Die Gruselrock-Veteranen und Marketing-Cracks setzen dieser Tage zur letzten Runde an. Auf ihrer „End of The Road“-Tour und mit der neuen (neuigkeitsfreien) Kompilation „KISSWORLD“, wie man HIER lesen kann.

Yngwie Malmsteen – Blue Lightning

Mit seinem neuen Album „Blue Lightning“ widmet sich Yngwie Malmsteen diesmal dem Blues. Oder zumindest das, was er dafür hält – und scheitert dabei grandios, findet zumindest unser Rezensent.

Robin Trower - Coming Closer To The Day

Die britische Blues(Rock) Legende Robin Trower liefert mit „Coming Closer To The Day“ auch mit 74 Lenzen noch immer kreativ ab, findet unser Rezensent.

Beim Heimspiel gut aufgelegt: AXEL RUDI PELL. Fotos: Niels Holger Schmidt
Beim Heimspiel gut aufgelegt: AXEL RUDI PELL. Fotos: Niels Holger Schmidt

BILDERSTRECKE:

Doppel-Heimspiel für AXEL RUDI PELL in Bochum

Großartiger Sänger: Johnny Gioeli
Großartiger Sänger: Johnny Gioeli

Mal wieder ein Doppelheimspiel für AXEL RUDI PELL in seiner Heimatstadt Bochum. Wenn der Ruhrpott-BLACKMORE Hof hält, ist die Hütte voll. Das bewahrheitete sich auch am 5. Oktober wieder. Das Heimspiel in der Zeche war umgehend ausverkauft. So wurde am 6. Oktober noch eine weitere Audienz gewährt. Die Anhängerschaft würdigte dies mit angemessener Ehrerbietung.

Gegeben wurde natürlich viel Material vom aktuellen Longplayer „Into The Storm“, etwa die Eröffnungsnummer „Burning Chains“. Auch mit dem Neil Young-Cover „Hey Hey, My My“, in das LED ZEPPELIN, RAINBOW und DEEP PURPLE-Versatzstücke integriert wurden, trommelte PELL für dieses Werk. Und der Titelsong durfte auch nicht fehlen.

Daneben standen Evergreens aus PELLS Œuvre auf dem Programm, so etwa „Nasty Reputation“ und „Strong as a Rock“, die als Potpourie dargeboten wurden, aber auch Knaller wie „Warrior“.

Handwerklich zeigten sich Bandleader Pell nebst der Adjutanten Johnny Gioeli, Gesang,

 

Volker Krawczak am Bass, Keyboard Ferdy Doernberg sowie Drummer Bobby Rondinelli vorzüglich aufgelegt. Gerade Ex-RAINBOW-Taktgeber Rondinelli werte den Sound mit seinem klassisch-rockigen Stil auf: Mehr RAINBOW, weniger Teutonenmetal. Geiles Konzert.–nhs

BILDERSTRECKE: AXEL RUDI PELL

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