CD & DVD-REVIEWS:

AVANTASIA – Moonglow

Tobias Sammet ist bekanntlich ziemlich rührig. Auf „Moonglow“ wartet er mit reichlich Bombast und Promis auf. WEITERLESEN

JOHN DIVA: Mama Said Rock Is Dead

Mit ihrem Debütalbum schauen die als erstklassige Live-Unterhalter bekannten JOHN DIVA & The Rockets Of Love dieser Tage ums Eck.. Ganz schön viel 80er, findet unser Rezensent.

ACCEPT - Symphonic Terror

Das Zusammenspiel von Metalband und Symphonie Orchester probieren die Teutonen-Metal-Veteranen auf dem aktuellen Live-Silberling „Symphonic Terror". Fast gleichzeitig m,it erscheinen haut Basser Peter Baltes in den Sack,  wie man HIER lesen kann..

Walter Trout - Survivor Blues

Doppeldeutig kommt Walter Trout bei seiner aktuellen Scheibe „Survivor Blues” um die Ecke, ist er doch vor nicht also langer Zeit selbst dem Tod gerade noch von der Schüppe gesprungen. Hier erweckt er aber (fast) vergessene Blues-Perlen zu neuem Leben, wie man HIER lesen kann.

THUNDER - Please Remain Seated

Die britischen Classic-Rocker THUNDER liefern ja regelmäßigen überzeugend erstklassige Hardwurstware ab. Diesmal sind sie allerdings ungewohnt ruhig unterwegs, wie man HIER lesen kann.

GUS G. & MARTY FRIEDMAN beeindruckten. Fotos: Niels Holger Schmidt
GUS G. & MARTY FRIEDMAN beeindruckten. Fotos: Niels Holger Schmidt

BILDERSTRECKEN:

GUS G. & MARTY FRIEDMAN im Turock

Trällerte kompetent für Gus G.: Mats Levén
Trällerte kompetent für Gus G.: Mats Levén

Gleich eine doppelte Bedienung in Sachen Virtuosität auf sechs Saiten gab es am 15. Mai im Essener Turock: Von OZZY OSBOURNE-Sechssaiter GUS G. sowie Ex-MEGADETH Axtmann MARTY FRIEDMAN wurde Bestaunenswertes serviert.

GUS G. legte der eher schmalen Zuhörerschaft vor allem sein Solo-Debüt „I Am The Fire“ ans Herz. Darauf ist unter anderem auch ex-MALMSTEEN-Röhre Mats Levén zu hören. Der trällerte kompetent nicht nur Material der genannten Liedersammlung. Aufgewertet wurde der Reigen auch von einigen Cover-Nummern wie „Hollywood“ von THIN LIZZY oder „Into The Void“ von BLACK SABBATH. Seine Tätigkeit für den „Prince of Darkness“ berücksichtige Herr G. aber nur mit der Schlussnummer „Crazy Train“. Alles eingängige, perfekt gespielte Metalmucke. Kann man haben.

 

Da legte Herr FRIEDMAN ganz anders los: rein instrumental nämlich. Und er machte auch keine Gefangenen: Auf Eingängigkeit wurde keine Rücksicht genommen. Extrem komplex und virtuos, aber auch nicht weniger heavy kam Friedman über. Unter anderen gewährte er einen Vorgeschmack auf sein in diesem Jahr erscheinendes Werk „Inferno“. Beim gemeinsamen Finale versammelten sich alle Beteiligten dann noch mal, um eine deftige Fassung von „Symptom of the Universe“ von BLACK SABBATH zu präsentieren. Ganz starke Vorstellung. -nhs

BILDERSTRECKE: GUS G.

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BILDERSTRECKE: MARTY FRIEDMAN

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