CD & DVD-REVIEWS:

Chris Rea - Road Songs ForLovers

Chris Rea meldet sich trotz herber gesundheitlicher Rückschläge wieder mit einer neuen Scheibe zurück. Auf „Road Songs For Lovers“ geht es wiederum extrem entspannt zur, wie unser Rezensent feststellt.

MOTÖRHEAD – Under Cöver

Wie ist die neue MOTÖRHEAD-Coverscheibe? Darüber gehen die Meinungen in der Redaktion doch ziemlich auseinander, wie man HIER lesen kann.

QUIET RIOT – ROAD RAGE

QUIET RIOT sind (mal wieder) mit nem neuen Sänger - dem  „American Idol“- Gewinner James Durbin und neuem Album unterwegs-. Die Scheibe hat eine ziemlich turbulente Entstehungsgeschichte, wie man HIER nachlesen kann.

DIRKSCHNEIDER Nochmal Back To The Roots

Herr DIRKSCHNEIDER hat mal wieder ne neue Live-Scheibe aufgenommen - mit Material seiner Ex-Kapelle ACCEPT. Der Sinngebung dieser Unterfangens spürt HIER unser Rezensent Markus Renner nach:

GUS G. & MARTY FRIEDMAN beeindruckten. Fotos: Niels Holger Schmidt
GUS G. & MARTY FRIEDMAN beeindruckten. Fotos: Niels Holger Schmidt

BILDERSTRECKEN:

GUS G. & MARTY FRIEDMAN im Turock

Trällerte kompetent für Gus G.: Mats Levén
Trällerte kompetent für Gus G.: Mats Levén

Gleich eine doppelte Bedienung in Sachen Virtuosität auf sechs Saiten gab es am 15. Mai im Essener Turock: Von OZZY OSBOURNE-Sechssaiter GUS G. sowie Ex-MEGADETH Axtmann MARTY FRIEDMAN wurde Bestaunenswertes serviert.

GUS G. legte der eher schmalen Zuhörerschaft vor allem sein Solo-Debüt „I Am The Fire“ ans Herz. Darauf ist unter anderem auch ex-MALMSTEEN-Röhre Mats Levén zu hören. Der trällerte kompetent nicht nur Material der genannten Liedersammlung. Aufgewertet wurde der Reigen auch von einigen Cover-Nummern wie „Hollywood“ von THIN LIZZY oder „Into The Void“ von BLACK SABBATH. Seine Tätigkeit für den „Prince of Darkness“ berücksichtige Herr G. aber nur mit der Schlussnummer „Crazy Train“. Alles eingängige, perfekt gespielte Metalmucke. Kann man haben.

 

Da legte Herr FRIEDMAN ganz anders los: rein instrumental nämlich. Und er machte auch keine Gefangenen: Auf Eingängigkeit wurde keine Rücksicht genommen. Extrem komplex und virtuos, aber auch nicht weniger heavy kam Friedman über. Unter anderen gewährte er einen Vorgeschmack auf sein in diesem Jahr erscheinendes Werk „Inferno“. Beim gemeinsamen Finale versammelten sich alle Beteiligten dann noch mal, um eine deftige Fassung von „Symptom of the Universe“ von BLACK SABBATH zu präsentieren. Ganz starke Vorstellung. -nhs

BILDERSTRECKE: GUS G.

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BILDERSTRECKE: MARTY FRIEDMAN

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