CD & DVD-REVIEWS:

GOV'T MULE - Bring On The Music

 

Gov’t Mule sind vor allem eine Live-Band. Und so ist es durchaus logisch, dass sie

das 25. Bandjubiläum mit einem neuen Live-Dokument feiern. Und das sehr gekonnt, wie man HIER lesen kann.

D-A-D – A Prayer For The Loud

Satte acht Jahre lang haben uns D-A-D auf eine neue Studioscheibe warten lassen. Ob sich das Warten gelohnt hat, steht HIER.

WHITESNAKE - Flesh & Blood

David Coverdale ist bekanntlich auch schon 67 Lenze alt und marschiert inzwischen auf künstlichen Knien auf die Bühnen dieser Welt. Dennoch überrascht der alte Herr unseren Rezensenten auf „Flesh & Blood” ausgesprochen positiv.

KISS - KISSWORLD

Die Gruselrock-Veteranen und Marketing-Cracks setzen dieser Tage zur letzten Runde an. Auf ihrer „End of The Road“-Tour und mit der neuen (neuigkeitsfreien) Kompilation „KISSWORLD“, wie man HIER lesen kann.

Yngwie Malmsteen – Blue Lightning

Mit seinem neuen Album „Blue Lightning“ widmet sich Yngwie Malmsteen diesmal dem Blues. Oder zumindest das, was er dafür hält – und scheitert dabei grandios, findet zumindest unser Rezensent.

Robin Trower - Coming Closer To The Day

Die britische Blues(Rock) Legende Robin Trower liefert mit „Coming Closer To The Day“ auch mit 74 Lenzen noch immer kreativ ab, findet unser Rezensent.

JOE BONAMASSA, mal mit...
JOE BONAMASSA, mal mit...

BILDERSTRECKE:

JOE BONAMASSA in Düsseldorf

...mal ohne Strom. Fotos: Niels Holger Schmidt
...mal ohne Strom. Fotos: Niels Holger Schmidt

Gleich doppelt bediente JOE BONAMASSA seine Anhängerschaft in der Düsseldorfer Mitsubishi Electric Halle: Der Blues-Workaholic servierte am 25. Februar zwei Sets: einen mit, einen ohne Strom.

Den Anfang macht er mit einem Reigen, der sich an seiner entstöpselten Platte „An Acoustic Evening At The Vienna Opera House“ orientierte. Hier gab es keinen Strom, dafür aber Begleitung nur durch Piano, Mandoline, Fiddle, Percussion und natürlich Westerngitarre. So konnten auch seine Begleiter Lenny Castro und Gerry O' Connor glänzen. Gegeben wurden unter anderem die Robert Johnson-Nummer „Stones in My Passway“ aber auch „Seagull“ oder „Ball Peen Hammer“. Alles sehr laid back. Alles gut gespielt, gut gesungen. Alles aber irgendwie auch ohne Knalleffekt.

Nach kurzer Umbaupause ging es dann elektrisch weiter. Auch hier stand natürlich eine aktuelle Veröffentlichung Pate: „Tour de Force – Live in London“. Moderner, elektrischer Blues mit Songs wie „Oh Beautiful“. Aber auch Nummern wie „Driving Towards The Daylight“ oder „Slow Train“ standen auf der Setliste. Wiederum war die Begleitmannschaft formidabel, etwa mit BLACK COUNTRY COMMUNION Keyboarder-Weggefährte Derek Sherinian, Drummer Tal Bergman und Tieftöner Carmine Rojas. Kann man alles ganz gut haben. Das Auditorium in der ausverkauften, aber auch voll bestuhlten, Halle war angetan. -nhs

 

BILDERSTRECKE: JOE BONAMASSA

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