CD & DVD-REVIEWS:

KISS - KISSWORLD

Die Gruselrock-Veteranen und Marketing-Cracks setzen dieser Tage zur letzten Runde an. Auf ihrer „End of The Road“-Tour und mit der neuen (neuigkeitsfreien) Kompilation „KISSWORLD“, wie man HIER lesen kann.

Yngwie Malmsteen – Blue Lightning

Mit seinem neuen Album „Blue Lightning“ widmet sich Yngwie Malmsteen diesmal dem Blues. Oder zumindest das, was er dafür hält – und scheitert dabei grandios, findet zumindest unser Rezensent.

Robin Trower - Coming Closer To The Day

Die britische Blues(Rock) Legende Robin Trower liefert mit „Coming Closer To The Day“ auch mit 74 Lenzen noch immer kreativ ab, findet unser Rezensent.

Don Felder - American Rock `N` Roll

Ex-EAGLES-Gitarrero Don Felder haut Personell auf seinem neuen Soloalbum „American Rock `N` Roll“ganz schön auf den Putz und schleppt eine ganze Promi-Brigade an, wie man HIER lesen kann,

Rossi/Rickard - We Talk Too Much

Herr Rossi sucht das Glück diesmal ohne seine Stammband STATUS QUO, Zusammen mit Sängerin Hannah Rickard frönt er seiner Leidenschaft für Country. Rockt nicht, findet unser Rezensent.

AVANTASIA – Moonglow

Tobias Sammet ist bekanntlich ziemlich rührig. Auf „Moonglow“ wartet er mit reichlich Bombast und Promis auf. WEITERLESEN

Mit 80 Lenzen noch frisch: JOHN MAYALL in Bochum. Fotos: Niels Holger Schmidt
Mit 80 Lenzen noch frisch: JOHN MAYALL in Bochum. Fotos: Niels Holger Schmidt

BILDERSTRECKE:

JOHN MAYALL in Bochum

Auch an der Harp noch erstklassig.
Auch an der Harp noch erstklassig.

80 Jahre ist JOHN MAYALL mittlerweile. Aber in Rente will er noch nicht. Eines der 20 Konzerte seiner dicken Deutschland-Tour erfreute das Publikum am 6. April in der Zeche Bochum.

 

Ikone hin oder her: Maßgeblich ist bekanntlich auf’m Platz oder in diesem Fall: auf der Bühne. Und da zeigte MAYALL, dass er auch mit 80 noch immer erstklassig abliefert. Der Mann ist selbst in hohen Lagen fast besser bei Stimme als zu Fuß. Er spielt tadellos Gitarre und schlägt sich auch an den Tasten und der Blues Harp noch so, als sei er Minimum 30 Jahre jünger. Es macht noch immer Spaß, MAYALL zuzuhören. Und das von ihm aufgestellte und geführte Begleittrio aus ROCKY ATHAS an der Gitarre, GREG RZAB am Bass und Schlagzeuger JAY DAVENPORT funktionierte ebenfalls wie eine Eins. Und so passt es gut ins Bild, dass es neben Historischem wie „Walking on Sunset“ auch Frischfleisch gab. Mit dem Titelsong seines neuen Albums „A Special Life“, das erst im Mai zur Veröffentlichung ansteht, zeigte der „Vater des weißen Blues“: Er ist auch kreativ nicht ausgetrocknet. Schöner Konzertabend in der gut gefüllten Zeche. –nhs

BILDERSTRECKE: JOHN MAYALL

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