CD & DVD-REVIEWS:

AVANTASIA – Moonglow

Tobias Sammet ist bekanntlich ziemlich rührig. Auf „Moonglow“ wartet er mit reichlich Bombast und Promis auf. WEITERLESEN

JOHN DIVA: Mama Said Rock Is Dead

Mit ihrem Debütalbum schauen die als erstklassige Live-Unterhalter bekannten JOHN DIVA & The Rockets Of Love dieser Tage ums Eck.. Ganz schön viel 80er, findet unser Rezensent.

ACCEPT - Symphonic Terror

Das Zusammenspiel von Metalband und Symphonie Orchester probieren die Teutonen-Metal-Veteranen auf dem aktuellen Live-Silberling „Symphonic Terror". Fast gleichzeitig m,it erscheinen haut Basser Peter Baltes in den Sack,  wie man HIER lesen kann..

Walter Trout - Survivor Blues

Doppeldeutig kommt Walter Trout bei seiner aktuellen Scheibe „Survivor Blues” um die Ecke, ist er doch vor nicht also langer Zeit selbst dem Tod gerade noch von der Schüppe gesprungen. Hier erweckt er aber (fast) vergessene Blues-Perlen zu neuem Leben, wie man HIER lesen kann.

THUNDER - Please Remain Seated

Die britischen Classic-Rocker THUNDER liefern ja regelmäßigen überzeugend erstklassige Hardwurstware ab. Diesmal sind sie allerdings ungewohnt ruhig unterwegs, wie man HIER lesen kann.

D.A.D. waren ein würdiger Headliner. Fotos: Niels Holger Schmidt
D.A.D. waren ein würdiger Headliner. Fotos: Niels Holger Schmidt

BILDERSTRECKEN:

Spaß für lau – das NORD Open Air 2014

BIOHAZARD flogen tief.
BIOHAZARD flogen tief.

Volles Programm für lau. Das gab es in diesem Jahr wieder beim Festival der Essener Rock-Kneipe NORD. Am 25. und 26. Juli war neuerlich auf dem Viehofer Platz im Norden der Essener Innenstadt großer Andrang gesichert.

Der Knaller waren diesmal die Dänen D.A.D. Die kamen zwar mit deutlicher Verspätung an, beschlossen den Reigen am 26. Juli aber als würdiger Headliner. Klassiker wie die Eröffnungsnummer „Jihad“ oder „Sleeping my Day Away“ überzeugten rundum. Auch Material jüngeren Datums wie „Monster Philosophy“ erfreuten die Zuhörerschaft sichtlich. Daumen hoch!

Energetisch, aber auch etwas eindimensional: Die Frankfurter Bier-Metaller TANKARD. Allerdings erreichte hier Publikumsandrang offenbar seinen Höhepunkt. Das war fast ein wenig viel. Es gab kaum noch ein Durchkommen. Einen geilen Auftritt lieferten die rheinischen Rotzrocker MOTORJESUS. Ebenfalls überzeugend: die fränkischen Genrekollegen THE NEW BLACK. Höhepunkt des ersten Tages war zweifellos die Nachmittagsshow von BIOHAZARD. Die Brooklyn-Haudegen gaben ordentlich Gas und hüpften wie Flummis über die Bühne. Ebenfalls gut beleumundet: Der Auftritt des Freitag-Headliners SICK OF IT ALL. Musikalisch eine Super-Veranstaltung.

Allerdings gab es Unerfreuliches am Rande: Die wenigen Chemie-Klos auf dem Gelände waren durchaus ungeeignet, die dringenden Bedürfnisse der Zuschauermassen zu befriedigen. Folge: Unfassbare Schlangen vor den wenigen Bedürfnisanstalten. Außerdem: Eine ekelhafte Piss-Ecke auf dem Gelände - genau neben einem Imbiss-Wagen. Und zur Krönung untersagte das NORD per Aushang auch noch Besuchern des Festivals, die Toiletten in der Kneipe zu nutzen. Nach heftiger Kritik in den sozialen Netzwerken hat der Veranstalter aber schon Verbesserungen für die Neuauflage 2015 angekündigt. -nhs

 

 

BILDERSTRECKEN:

 

Biohazard

The New Black

Illdisposed

Dew-Scented

Motorjesus

Tankard

D.A.D.

Impressionen

BILDERSTRECKE: D.A.D.

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BILDERSTRECKE: BIOHAZARD

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BIOHAZARD, NORD OA2014_14
BIOHAZARD, NORD OA2014_15
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