CD & DVD-REVIEWS:

DANZIG – Black Laden Crown

Das erste DANZIG Album mit ausschließlich neuen Songs seit sieben Jahren serviert und Glenn DANZIG - und macht damit eine historische Bauchlandung, findet unser Rezensent.

DEEP PURPLE – inFinite

Die britischen Rock-Giganten DEEP PURPLE legen mit „inFinite“ Album Nr. 20 vor. Ein ziemlich gelungenes, entspanntes Alterswerk - und vielleicht das letzte, mutmaßt unserer Rezensent HIER:

CHICKENFOOT – Best + Live

Die All-Star-Truppe CHICKEN- FOOT hat ne neue Scheibe, so mehr oder weniger zumindest. Was von dem Best Of und Live-Doppelschlag zu halten ist, steht HIER:

BÜHNENNOTIZEN:

DOUBLE CRUSH SYNDROME live in Düsseldorf

DOUBLE CRUSH SYNDROME haben ein starkes Album abgeliefert. Aber schaffen sie den Live-Test? Das beantwortet unser Rezensent HIER.

Wieder vereint: Die klassischen QUO. Fotos: Niels Holger Schmidt
Wieder vereint: Die klassischen QUO. Fotos: Niels Holger Schmidt

BILDERSTRECKE:

STATUS QUO in Oberhausen

Die britischen Boogie-Rocker STATUS QUO gibt es gerade gleich zweimal. Einmal das eigentliche Line-up, das zuletzt mit dem Filmsoundtrack „Bula quo“ eher Durchwachsenes ablieferte. Anderseits die klassische Besetzung mit Francis Rossi, Rick Parfitt, Alan Lancaster und John Coghlan. Diese „Frantic Four“ geben gerade eine Mini-Tournee und schauten dabei am 19. März in der Arena Oberhausen vorbei.

Und die älteren Herrschaften rocken noch immer. Das war auch schon auf der im vergangenen Jahr erschienenen Live-Scheibe zu hören. Und das bestätigte sich in Oberhausen. Rau, urwüchsig und nicht immer ganz perfekt: Diesen Eindruck hinterließen die „alten“ QUO in Oberhausen. Denn diese Band-Version ist eigentlich eine komplett andere Band. Das zeigte schon der Auftakt mit „Junior's Wailing“ und „Backwater“. Nicht nur, dass Bassist Alan Lancaster den Gesang übernahm. Dieser „STATUS QUO ANTE“ ist eine ruppige, ungeschliffene Boogie-Dampfwalze, viel härter als die Altherrenrocker der eigentlichen QUO-Besetzung. Und so holzten sich die vier Herren durch gut 90 Minuten Programm. Das bestand natürlich aus 18 frühen Klassikern wie „Caroline“ oder „Bye Bye Johnny“. Da störte es wenig, dass es etwas bei Schlagzeuger John Coghlan dann und wann mal rumpelte oder dies sicher nicht die am Besten eingespielte QUO-Version der Geschichte war. Drauf geschissen. Die Opas rockten. -nhs

 

Das wurde gegeben:

 

1. Intro/Junior's Wailing

2. Backwater

3. Just Take Me

4. Is There a Better Way

5. In My Chair

6. Blue Eyed Lady

7. Little Lady

8. Most of the Time

9. Rain

10. (April) Spring, Summer and Wednesdays

11. Railroad

12. Oh Baby

13. Forty - Five Hundred Times

14. Big Fat Mama

15. Down Down

16. Roadhouse Blues

17. Caroline

18. Bye Bye Johnny

 

BILDERSTRECKE: STATUS QUO - FRANTIC FOUR TOUR

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