CD & DVD-REVIEWS:

Chris Rea - Road Songs ForLovers

Chris Rea meldet sich trotz herber gesundheitlicher Rückschläge wieder mit einer neuen Scheibe zurück. Auf „Road Songs For Lovers“ geht es wiederum extrem entspannt zur, wie unser Rezensent feststellt.

MOTÖRHEAD – Under Cöver

Wie ist die neue MOTÖRHEAD-Coverscheibe? Darüber gehen die Meinungen in der Redaktion doch ziemlich auseinander, wie man HIER lesen kann.

QUIET RIOT – ROAD RAGE

QUIET RIOT sind (mal wieder) mit nem neuen Sänger - dem  „American Idol“- Gewinner James Durbin und neuem Album unterwegs-. Die Scheibe hat eine ziemlich turbulente Entstehungsgeschichte, wie man HIER nachlesen kann.

DIRKSCHNEIDER Nochmal Back To The Roots

Herr DIRKSCHNEIDER hat mal wieder ne neue Live-Scheibe aufgenommen - mit Material seiner Ex-Kapelle ACCEPT. Der Sinngebung dieser Unterfangens spürt HIER unser Rezensent Markus Renner nach:

Wieder vereint: Die klassischen QUO. Fotos: Niels Holger Schmidt
Wieder vereint: Die klassischen QUO. Fotos: Niels Holger Schmidt

BILDERSTRECKE:

STATUS QUO in Oberhausen

Die britischen Boogie-Rocker STATUS QUO gibt es gerade gleich zweimal. Einmal das eigentliche Line-up, das zuletzt mit dem Filmsoundtrack „Bula quo“ eher Durchwachsenes ablieferte. Anderseits die klassische Besetzung mit Francis Rossi, Rick Parfitt, Alan Lancaster und John Coghlan. Diese „Frantic Four“ geben gerade eine Mini-Tournee und schauten dabei am 19. März in der Arena Oberhausen vorbei.

Und die älteren Herrschaften rocken noch immer. Das war auch schon auf der im vergangenen Jahr erschienenen Live-Scheibe zu hören. Und das bestätigte sich in Oberhausen. Rau, urwüchsig und nicht immer ganz perfekt: Diesen Eindruck hinterließen die „alten“ QUO in Oberhausen. Denn diese Band-Version ist eigentlich eine komplett andere Band. Das zeigte schon der Auftakt mit „Junior's Wailing“ und „Backwater“. Nicht nur, dass Bassist Alan Lancaster den Gesang übernahm. Dieser „STATUS QUO ANTE“ ist eine ruppige, ungeschliffene Boogie-Dampfwalze, viel härter als die Altherrenrocker der eigentlichen QUO-Besetzung. Und so holzten sich die vier Herren durch gut 90 Minuten Programm. Das bestand natürlich aus 18 frühen Klassikern wie „Caroline“ oder „Bye Bye Johnny“. Da störte es wenig, dass es etwas bei Schlagzeuger John Coghlan dann und wann mal rumpelte oder dies sicher nicht die am Besten eingespielte QUO-Version der Geschichte war. Drauf geschissen. Die Opas rockten. -nhs

 

Das wurde gegeben:

 

1. Intro/Junior's Wailing

2. Backwater

3. Just Take Me

4. Is There a Better Way

5. In My Chair

6. Blue Eyed Lady

7. Little Lady

8. Most of the Time

9. Rain

10. (April) Spring, Summer and Wednesdays

11. Railroad

12. Oh Baby

13. Forty - Five Hundred Times

14. Big Fat Mama

15. Down Down

16. Roadhouse Blues

17. Caroline

18. Bye Bye Johnny

 

BILDERSTRECKE: STATUS QUO - FRANTIC FOUR TOUR

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