CD & DVD-REVIEWS:

URIAH HEEP - Living The Dream

Andere Rock-Dinos nehmen die Rockerrente in den Blick, URIAH HEEP legen mit „Living The Dream“ Studioalbum Nr. 25 (!) vor - und klingen dabei so gar nicht nach Rentnerband.

Eric Clapton: Life In 12 Bars (Soundtrack)

Dieser Tage schaut Eric Clapton in dem Dokumentarfilm „Life In 12 Bars“ auf sein Leben und seine Ausnahmekarriere zurück. Auch der Soundtrack hat es in sich, findet unser Rezensent.

Joe Bonamassa - British Blues Explosion Live

Joe Bonamassa ist bekanntlich ein ziemlich fleißiger Mann. Auf seinem neuen setzt er sich mit den Heroen der “British Blues Explosion” auseinander, also mit Eric Clapton, Jeff Beck und Jimmy Page. Ganz interessant, findet unser Rezensent.

AYREON – Best of Ayreon live

Die Zockertruppe um Arjen Anthony Lucassen serviert uns mit ihrem Doppellive-Album – wie der Titel schon andeutet – einen livehaftigen Durchmarsch durch ihr Schaffen seit 1995. Mitgeschnitten wurde das ganz bei den 2017er Tilburg-Konzerten. Beeindruckend, findet unser Rezensent.

Virtuos & eingängig: Richie Kotzen mit THE WINERY DOGS. Fotos: Niels Holger Schmidt
Virtuos & eingängig: Richie Kotzen mit THE WINERY DOGS. Fotos: Niels Holger Schmidt

BILDERSTRECKE:

THE WINERY DOGS in der Bochumer Matrix

Gottgleich: Billy Sheehan.
Gottgleich: Billy Sheehan.

Die Supergroup THE WINERY DOGS rockte am 11. Juli die Bochumer Matrix. MR BIG-Bass-Gott Billy Sheehan, Sänger und Gitarrenvirtuose Richie Kotzen und Ex-DREAM THEATER Schlagzeugzocker Mike Portnoy zeigten der Zuhörerschaft, wo Bartel den Most holt. Das Trio arbeitete sich virtuos durch das Material der selbstbetitelten Debüt-CD mit Nummern wie „Elevate“, „Criminal“ oder „We Are One“. Das tat man erwartungsgemäß in handwerklicher Perfektion. Auch wenn die Band offenkundig eingängige, mit viel Soul durchtränkte Kompositionen ausgerichtet ist, ließen sie eigentlich bei jedem Song des Abends ihr nahezu überirdisches Können aufblitzen. Beeindruckend. Kotzen zeigte einmal mehr, dass er auch als Sänger ein Großer ist. Bei der Soul-Schnulze „Regret“ griff er dann auch noch kompetent in die Tasten des E-Pianos. Aufgestockt wurde Repertoire durch kleine Ausflüge in ihre Vergangenheit wie Kotzens Solo-Ballade „Doin' What the Devil Says to Do“, gekonnt solistisch auf der Akustikgitarre begleitet. Daneben gab es eine fulminante Fassung des HENDRIX-Klassikers „Hey Joe“. Selbst solche ollen Kamellen kann man auf diesem handwerklichen Niveau gut haben. Als krachenden Schlusspunkt gab es den von Billy Sheehan gesungenen TALAS-Nackenbrecher „Shyboy“. Amen. –nhs

BILDERSTRECKE: THE WINERY DOGS

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