CD & DVD-REVIEWS:

DANZIG – Black Laden Crown

Das erste DANZIG Album mit ausschließlich neuen Songs seit sieben Jahren serviert und Glenn DANZIG - und macht damit eine historische Bauchlandung, findet unser Rezensent.

DEEP PURPLE – inFinite

Die britischen Rock-Giganten DEEP PURPLE legen mit „inFinite“ Album Nr. 20 vor. Ein ziemlich gelungenes, entspanntes Alterswerk - und vielleicht das letzte, mutmaßt unserer Rezensent HIER:

CHICKENFOOT – Best + Live

Die All-Star-Truppe CHICKEN- FOOT hat ne neue Scheibe, so mehr oder weniger zumindest. Was von dem Best Of und Live-Doppelschlag zu halten ist, steht HIER:

BÜHNENNOTIZEN:

DOUBLE CRUSH SYNDROME live in Düsseldorf

DOUBLE CRUSH SYNDROME haben ein starkes Album abgeliefert. Aber schaffen sie den Live-Test? Das beantwortet unser Rezensent HIER.

Virtuos & eingängig: Richie Kotzen mit THE WINERY DOGS. Fotos: Niels Holger Schmidt
Virtuos & eingängig: Richie Kotzen mit THE WINERY DOGS. Fotos: Niels Holger Schmidt

BILDERSTRECKE:

THE WINERY DOGS in der Bochumer Matrix

Gottgleich: Billy Sheehan.
Gottgleich: Billy Sheehan.

Die Supergroup THE WINERY DOGS rockte am 11. Juli die Bochumer Matrix. MR BIG-Bass-Gott Billy Sheehan, Sänger und Gitarrenvirtuose Richie Kotzen und Ex-DREAM THEATER Schlagzeugzocker Mike Portnoy zeigten der Zuhörerschaft, wo Bartel den Most holt. Das Trio arbeitete sich virtuos durch das Material der selbstbetitelten Debüt-CD mit Nummern wie „Elevate“, „Criminal“ oder „We Are One“. Das tat man erwartungsgemäß in handwerklicher Perfektion. Auch wenn die Band offenkundig eingängige, mit viel Soul durchtränkte Kompositionen ausgerichtet ist, ließen sie eigentlich bei jedem Song des Abends ihr nahezu überirdisches Können aufblitzen. Beeindruckend. Kotzen zeigte einmal mehr, dass er auch als Sänger ein Großer ist. Bei der Soul-Schnulze „Regret“ griff er dann auch noch kompetent in die Tasten des E-Pianos. Aufgestockt wurde Repertoire durch kleine Ausflüge in ihre Vergangenheit wie Kotzens Solo-Ballade „Doin' What the Devil Says to Do“, gekonnt solistisch auf der Akustikgitarre begleitet. Daneben gab es eine fulminante Fassung des HENDRIX-Klassikers „Hey Joe“. Selbst solche ollen Kamellen kann man auf diesem handwerklichen Niveau gut haben. Als krachenden Schlusspunkt gab es den von Billy Sheehan gesungenen TALAS-Nackenbrecher „Shyboy“. Amen. –nhs

BILDERSTRECKE: THE WINERY DOGS

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