CD & DVD-REVIEWS:

KISS - KISSWORLD

Die Gruselrock-Veteranen und Marketing-Cracks setzen dieser Tage zur letzten Runde an. Auf ihrer „End of The Road“-Tour und mit der neuen (neuigkeitsfreien)  neue Kompilation „KISSWORLD“, wie man HIER lesen kann.

AVANTASIA – Moonglow

Tobias Sammet ist bekanntlich ziemlich rührig. Auf „Moonglow“ wartet er mit reichlich Bombast und Promis auf. WEITERLESEN

ACCEPT - Symphonic Terror

Das Zusammenspiel von Metalband und Symphonie Orchester probieren die Teutonen-Metal-Veteranen auf dem aktuellen Live-Silberling „Symphonic Terror". Fast gleichzeitig m,it erscheinen haut Basser Peter Baltes in den Sack,  wie man HIER lesen kann..

THUNDER - Please Remain Seated

Die britischen Classic-Rocker THUNDER liefern ja regelmäßigen überzeugend erstklassige Hardwurstware ab. Diesmal sind sie allerdings ungewohnt ruhig unterwegs, wie man HIER lesen kann.

Virtuos & eingängig: Richie Kotzen mit THE WINERY DOGS. Fotos: Niels Holger Schmidt
Virtuos & eingängig: Richie Kotzen mit THE WINERY DOGS. Fotos: Niels Holger Schmidt

BILDERSTRECKE:

THE WINERY DOGS in der Bochumer Matrix

Gottgleich: Billy Sheehan.
Gottgleich: Billy Sheehan.

Die Supergroup THE WINERY DOGS rockte am 11. Juli die Bochumer Matrix. MR BIG-Bass-Gott Billy Sheehan, Sänger und Gitarrenvirtuose Richie Kotzen und Ex-DREAM THEATER Schlagzeugzocker Mike Portnoy zeigten der Zuhörerschaft, wo Bartel den Most holt. Das Trio arbeitete sich virtuos durch das Material der selbstbetitelten Debüt-CD mit Nummern wie „Elevate“, „Criminal“ oder „We Are One“. Das tat man erwartungsgemäß in handwerklicher Perfektion. Auch wenn die Band offenkundig eingängige, mit viel Soul durchtränkte Kompositionen ausgerichtet ist, ließen sie eigentlich bei jedem Song des Abends ihr nahezu überirdisches Können aufblitzen. Beeindruckend. Kotzen zeigte einmal mehr, dass er auch als Sänger ein Großer ist. Bei der Soul-Schnulze „Regret“ griff er dann auch noch kompetent in die Tasten des E-Pianos. Aufgestockt wurde Repertoire durch kleine Ausflüge in ihre Vergangenheit wie Kotzens Solo-Ballade „Doin' What the Devil Says to Do“, gekonnt solistisch auf der Akustikgitarre begleitet. Daneben gab es eine fulminante Fassung des HENDRIX-Klassikers „Hey Joe“. Selbst solche ollen Kamellen kann man auf diesem handwerklichen Niveau gut haben. Als krachenden Schlusspunkt gab es den von Billy Sheehan gesungenen TALAS-Nackenbrecher „Shyboy“. Amen. –nhs

BILDERSTRECKE: THE WINERY DOGS

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