CD & DVD-REVIEWS:

Chris Rea - Road Songs ForLovers

Chris Rea meldet sich trotz herber gesundheitlicher Rückschläge wieder mit einer neuen Scheibe zurück. Auf „Road Songs For Lovers“ geht es wiederum extrem entspannt zur, wie unser Rezensent feststellt.

MOTÖRHEAD – Under Cöver

Wie ist die neue MOTÖRHEAD-Coverscheibe? Darüber gehen die Meinungen in der Redaktion doch ziemlich auseinander, wie man HIER lesen kann.

QUIET RIOT – ROAD RAGE

QUIET RIOT sind (mal wieder) mit nem neuen Sänger - dem  „American Idol“- Gewinner James Durbin und neuem Album unterwegs-. Die Scheibe hat eine ziemlich turbulente Entstehungsgeschichte, wie man HIER nachlesen kann.

DIRKSCHNEIDER Nochmal Back To The Roots

Herr DIRKSCHNEIDER hat mal wieder ne neue Live-Scheibe aufgenommen - mit Material seiner Ex-Kapelle ACCEPT. Der Sinngebung dieser Unterfangens spürt HIER unser Rezensent Markus Renner nach:

Grandios. Bombastisch. Gigantisch: TRANS–SIBERIAN ORCHESTRA. Fotos: Niels Holger Schmidt
Grandios. Bombastisch. Gigantisch: TRANS–SIBERIAN ORCHESTRA. Fotos: Niels Holger Schmidt

BILDERSTRECKE:

TRANS–SIBERIAN ORCHESTRA in Düsseldorf

 

Grandios. Bombastisch. Gigantisch. Mit diesen Adjektiven kann man das Gastspiel des TRANS–SIBERIAN ORCHESTRA auf seiner 2014er Winter Tour am 15. Januar 2014 in Düsseldorf umschreiben. Die SAVATAGE-Nachlassverwalter räumten in einer fast zweieinhalbstündigen Show ab und ließen euphorische Zuschauer zurück.

 

In ihrem Live-Programm präsentierte man eine Mischung aus Metal und Rock-Elementen, Klassik-Zitaten von Mozart über Beethoven bis Carl Orfs „Camina Burana“ und schlug den Bogen bis hin zu Soul-Klängen. Als das findet sich nämlich in ihren mittlerweile fünf Rockopern. Natürlich wurde das musikalische Erbe von SAVATAGE ebenfalls gewürdigt, etwa mit einer großartigen Fassung von „Gutter Ballet“. Da alles wurde vorgetragen von dem nicht nur aus einer Rockband, zwei Keyboardern, Streichern sowie einem Chor bestehenden Großensemble. Da saß einfach jeder Ton. Aber das Auge hört bekanntlich mit. Und optisch wurde mit einer atemberaubenden Bühnenbeleuchtung, einer fetten Lasershow und reichlich Pyrotechnik ebenfalls über alle Maßen üppig aufgefahren. Einziger Wehrmutstropfen: Nach etwa 140 Minuten Spielzeit verabschiedete man sich ohne die auf der Setliste avisierte SAVATAGE-Zugabe „Christmas Eve (Sarajevo 12/24)“. Dennoch: Perfekte-Show. -nhs

 

Eine große Bilderstrecke gibt es HIER:

 

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