CD & DVD-REVIEWS:

URIAH HEEP - Living The Dream

Andere Rock-Dinos nehmen die Rockerrente in den Blick, URIAH HEEP legen mit „Living The Dream“ Studioalbum Nr. 25 (!) vor - und klingen dabei so gar nicht nach Rentnerband.

Eric Clapton: Life In 12 Bars (Soundtrack)

Dieser Tage schaut Eric Clapton in dem Dokumentarfilm „Life In 12 Bars“ auf sein Leben und seine Ausnahmekarriere zurück. Auch der Soundtrack hat es in sich, findet unser Rezensent.

Joe Bonamassa - British Blues Explosion Live

Joe Bonamassa ist bekanntlich ein ziemlich fleißiger Mann. Auf seinem neuen setzt er sich mit den Heroen der “British Blues Explosion” auseinander, also mit Eric Clapton, Jeff Beck und Jimmy Page. Ganz interessant, findet unser Rezensent.

AYREON – Best of Ayreon live

Die Zockertruppe um Arjen Anthony Lucassen serviert uns mit ihrem Doppellive-Album – wie der Titel schon andeutet – einen livehaftigen Durchmarsch durch ihr Schaffen seit 1995. Mitgeschnitten wurde das ganz bei den 2017er Tilburg-Konzerten. Beeindruckend, findet unser Rezensent.

Grandios. Bombastisch. Gigantisch: TRANS–SIBERIAN ORCHESTRA. Fotos: Niels Holger Schmidt
Grandios. Bombastisch. Gigantisch: TRANS–SIBERIAN ORCHESTRA. Fotos: Niels Holger Schmidt

BILDERSTRECKE:

TRANS–SIBERIAN ORCHESTRA in Düsseldorf

 

Grandios. Bombastisch. Gigantisch. Mit diesen Adjektiven kann man das Gastspiel des TRANS–SIBERIAN ORCHESTRA auf seiner 2014er Winter Tour am 15. Januar 2014 in Düsseldorf umschreiben. Die SAVATAGE-Nachlassverwalter räumten in einer fast zweieinhalbstündigen Show ab und ließen euphorische Zuschauer zurück.

 

In ihrem Live-Programm präsentierte man eine Mischung aus Metal und Rock-Elementen, Klassik-Zitaten von Mozart über Beethoven bis Carl Orfs „Camina Burana“ und schlug den Bogen bis hin zu Soul-Klängen. Als das findet sich nämlich in ihren mittlerweile fünf Rockopern. Natürlich wurde das musikalische Erbe von SAVATAGE ebenfalls gewürdigt, etwa mit einer großartigen Fassung von „Gutter Ballet“. Da alles wurde vorgetragen von dem nicht nur aus einer Rockband, zwei Keyboardern, Streichern sowie einem Chor bestehenden Großensemble. Da saß einfach jeder Ton. Aber das Auge hört bekanntlich mit. Und optisch wurde mit einer atemberaubenden Bühnenbeleuchtung, einer fetten Lasershow und reichlich Pyrotechnik ebenfalls über alle Maßen üppig aufgefahren. Einziger Wehrmutstropfen: Nach etwa 140 Minuten Spielzeit verabschiedete man sich ohne die auf der Setliste avisierte SAVATAGE-Zugabe „Christmas Eve (Sarajevo 12/24)“. Dennoch: Perfekte-Show. -nhs

 

Eine große Bilderstrecke gibt es HIER:

 

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