CD & DVD-REVIEWS:

AMON AMARTH - The Pursuit Of Vikings

Die schwedischen Metal-Wikinger AMON AMARTH liefern dieser Tage eine Live-Vollbedienung der Extraklasse, wie man HIER nachlesen kann.

SLASH - Living The Dream

Mit „Living The Dream” hat Slash sein viertes Soloalbum und das dritte mit seinen Sänger Myles Kennedy am Start. Was davon zu halten ist steht HIER.

Alice Cooper - At The Olympia

Im vergangenen Jahr hat Schock-Rocker-Opa Alice Cooper mit dem Studioalbum „Paranormal" ja noch unter Beweis gestellt, dass er noch nicht reif für die Rente ist. Jetzt überzeugt er noch mit einem Doppel-Live-Dokument vom Tour-Finale.

ALCATRAZZ - Live In Japan 1984

Anfang 1984 tourte ex-RAINBOW und MSG-Röhre Graham Bonnet mit seiner Truppe ALCATRAZZ durch Japan. Im Schlepptau  Yngwie J. Malmsteen. Die Show aus dem Nakano Sun Plaza wird nun erweitert und überarbeitet wiederveröffentlicht. Lohnende Anschaffung, findet unser Rezensent.

URIAH HEEP - Living The Dream

Andere Rock-Dinos nehmen die Rockerrente in den Blick, URIAH HEEP legen mit „Living The Dream“ Studioalbum Nr. 25 (!) vor - und klingen dabei so gar nicht nach Rentnerband.

Grandios. Bombastisch. Gigantisch: TRANS–SIBERIAN ORCHESTRA. Fotos: Niels Holger Schmidt
Grandios. Bombastisch. Gigantisch: TRANS–SIBERIAN ORCHESTRA. Fotos: Niels Holger Schmidt

BILDERSTRECKE:

TRANS–SIBERIAN ORCHESTRA in Düsseldorf

 

Grandios. Bombastisch. Gigantisch. Mit diesen Adjektiven kann man das Gastspiel des TRANS–SIBERIAN ORCHESTRA auf seiner 2014er Winter Tour am 15. Januar 2014 in Düsseldorf umschreiben. Die SAVATAGE-Nachlassverwalter räumten in einer fast zweieinhalbstündigen Show ab und ließen euphorische Zuschauer zurück.

 

In ihrem Live-Programm präsentierte man eine Mischung aus Metal und Rock-Elementen, Klassik-Zitaten von Mozart über Beethoven bis Carl Orfs „Camina Burana“ und schlug den Bogen bis hin zu Soul-Klängen. Als das findet sich nämlich in ihren mittlerweile fünf Rockopern. Natürlich wurde das musikalische Erbe von SAVATAGE ebenfalls gewürdigt, etwa mit einer großartigen Fassung von „Gutter Ballet“. Da alles wurde vorgetragen von dem nicht nur aus einer Rockband, zwei Keyboardern, Streichern sowie einem Chor bestehenden Großensemble. Da saß einfach jeder Ton. Aber das Auge hört bekanntlich mit. Und optisch wurde mit einer atemberaubenden Bühnenbeleuchtung, einer fetten Lasershow und reichlich Pyrotechnik ebenfalls über alle Maßen üppig aufgefahren. Einziger Wehrmutstropfen: Nach etwa 140 Minuten Spielzeit verabschiedete man sich ohne die auf der Setliste avisierte SAVATAGE-Zugabe „Christmas Eve (Sarajevo 12/24)“. Dennoch: Perfekte-Show. -nhs

 

Eine große Bilderstrecke gibt es HIER:

 

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