CD & DVD-REVIEWS:

Loreena McKennitt – Lost Souls

Loreena McKennitt hat mit „Lost Souls“ nach langen Jahren mal wieder eine Scheibe mit eigenem Material am Start. Gekonnt setzt die Kanadierin mit deutlich hörbaren irischen und schottischen Wurzeln auf keltische und orientalische Klangwelten. Ziemlich gut findet das unser Rezensent.

AYREON – Best of Ayreon live

Die Zockertruppe um Arjen Anthony Lucassen serviert uns mit ihrem Doppellive-Album – wie der Titel schon andeutet – einen livehaftigen Durchmarsch durch ihr Schaffen seit 1995. Mitgeschnitten wurde das ganz bei den 2017er Tilburg-Konzerten. Beeindruckend, findet unser Rezensent.

MICHAEL SCHENKER FEST – Resurrection

Michael Schenker kommt auf seiner neuen Scheibe "

Resurrection" mit einem ganzen Stall prominenter ex-Mitstreiter um Eck und schafft es dabei auch noch eine gute Platte abzuliefern. Spannend, findet unser Rezensent.

Konstantin Wecker  - Poesie & Widerstand live

Konstantin Wecker ist inzwischen über 70, hat aber noch reichlich Leidenschaft und Druck auf dem Kessel. Das zeigt seine Jubiläums-Live-DVD „Poesie und Widerstand – live“

Beth Hart & Joe Bonamassa - Black Coffee

Beth Hart & Joe Bonamassa legen mit neuen gemeinsamen Album "Black Coffee"ne ziemlich Hammerscheibe vor, findet unser Rezensent.

ANDY POWELL gastierte mit WISHBONE ASH am 26.1. in Bochum. Fotos: Niels Holger Schmidt
ANDY POWELL gastierte mit WISHBONE ASH am 26.1. in Bochum. Fotos: Niels Holger Schmidt

BILDERSTRECKE:

WISHBONE ASH in Bochum

Souverän: Jyrki "Muddy" Manninen
Souverän: Jyrki "Muddy" Manninen

Auch wenn sie schon satte 44 Jahre im Geschäft sind: WISHBONE ASH zeigten sich am 26. Januar in der Bochumer Zeche gut aufgelegt. Die Zwillings-Gitarren-Veteranen mit Andy Powell an der Spitze servierten natürlich reichlich Klassiker, allen voran epische Meisterwerke wie „The King Will Come“ oder „Warrior" vom 1972er „Argus“-Album. Eröffnet wurde der Reigen ebenfalls von einer Uralt-Nummer: „Blind Eye“ von selbstbetitelten Debütalbum. Kreativ ausgetrocknet ist die Truppe aber keineswegs. Schon an Platz zwei der Setliste stand „Blue Horizon“, das Titelstück der erst in diesen Tagen erscheinenden nagelneuen, 24. Studioscheibe. Kann man alles haben. Spielerisch und gesanglich gab es gegen die Darbietung wenig einzuwenden. Neben Boss Andy Powell lieferten Jyrki "Muddy" Manninen an der zweiten Gitarre, Bassist  Bob Skeat sowie Schlagzeuger Joe Crabtree anständig ab. Und das passierte instrumental und gesanglich mehrstimmig. Runde Sache. –nhs

 

Eine große Bilderstrecke gibt es HIER:

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