CD & DVD-REVIEWS:

ACCEPT - Symphonic Terror

Das Zusammenspiel von Metalband und Symphonie Orchester probieren die Teutonen-Metal-Veteranen auf dem aktuellen Live-Silberling „Symphonic Terror". Fast gleichzeitig m,it erscheinen haut Basser Peter Baltes in den Sack,  wie man HIER lesen kann..

AMON AMARTH - The Pursuit Of Vikings

Die schwedischen Metal-Wikinger AMON AMARTH liefern dieser Tage eine Live-Vollbedienung der Extraklasse, wie man HIER nachlesen kann.

SLASH - Living The Dream

Mit „Living The Dream” hat Slash sein viertes Soloalbum und das dritte mit seinen Sänger Myles Kennedy am Start. Was davon zu halten ist steht HIER.

Alice Cooper - At The Olympia

Im vergangenen Jahr hat Schock-Rocker-Opa Alice Cooper mit dem Studioalbum „Paranormal" ja noch unter Beweis gestellt, dass er noch nicht reif für die Rente ist. Jetzt überzeugt er noch mit einem Doppel-Live-Dokument vom Tour-Finale.

ALCATRAZZ - Live In Japan 1984

Anfang 1984 tourte ex-RAINBOW und MSG-Röhre Graham Bonnet mit seiner Truppe ALCATRAZZ durch Japan. Im Schlepptau  Yngwie J. Malmsteen. Die Show aus dem Nakano Sun Plaza wird nun erweitert und überarbeitet wiederveröffentlicht. Lohnende Anschaffung, findet unser Rezensent.

ANDY POWELL gastierte mit WISHBONE ASH am 26.1. in Bochum. Fotos: Niels Holger Schmidt
ANDY POWELL gastierte mit WISHBONE ASH am 26.1. in Bochum. Fotos: Niels Holger Schmidt

BILDERSTRECKE:

WISHBONE ASH in Bochum

Souverän: Jyrki "Muddy" Manninen
Souverän: Jyrki "Muddy" Manninen

Auch wenn sie schon satte 44 Jahre im Geschäft sind: WISHBONE ASH zeigten sich am 26. Januar in der Bochumer Zeche gut aufgelegt. Die Zwillings-Gitarren-Veteranen mit Andy Powell an der Spitze servierten natürlich reichlich Klassiker, allen voran epische Meisterwerke wie „The King Will Come“ oder „Warrior" vom 1972er „Argus“-Album. Eröffnet wurde der Reigen ebenfalls von einer Uralt-Nummer: „Blind Eye“ von selbstbetitelten Debütalbum. Kreativ ausgetrocknet ist die Truppe aber keineswegs. Schon an Platz zwei der Setliste stand „Blue Horizon“, das Titelstück der erst in diesen Tagen erscheinenden nagelneuen, 24. Studioscheibe. Kann man alles haben. Spielerisch und gesanglich gab es gegen die Darbietung wenig einzuwenden. Neben Boss Andy Powell lieferten Jyrki "Muddy" Manninen an der zweiten Gitarre, Bassist  Bob Skeat sowie Schlagzeuger Joe Crabtree anständig ab. Und das passierte instrumental und gesanglich mehrstimmig. Runde Sache. –nhs

 

Eine große Bilderstrecke gibt es HIER:

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