CD & DVD-REVIEWS:

URIAH HEEP - Living The Dream

Andere Rock-Dinos nehmen die Rockerrente in den Blick, URIAH HEEP legen mit „Living The Dream“ Studioalbum Nr. 25 (!) vor - und klingen dabei so gar nicht nach Rentnerband.

Eric Clapton: Life In 12 Bars (Soundtrack)

Dieser Tage schaut Eric Clapton in dem Dokumentarfilm „Life In 12 Bars“ auf sein Leben und seine Ausnahmekarriere zurück. Auch der Soundtrack hat es in sich, findet unser Rezensent.

Joe Bonamassa - British Blues Explosion Live

Joe Bonamassa ist bekanntlich ein ziemlich fleißiger Mann. Auf seinem neuen setzt er sich mit den Heroen der “British Blues Explosion” auseinander, also mit Eric Clapton, Jeff Beck und Jimmy Page. Ganz interessant, findet unser Rezensent.

AYREON – Best of Ayreon live

Die Zockertruppe um Arjen Anthony Lucassen serviert uns mit ihrem Doppellive-Album – wie der Titel schon andeutet – einen livehaftigen Durchmarsch durch ihr Schaffen seit 1995. Mitgeschnitten wurde das ganz bei den 2017er Tilburg-Konzerten. Beeindruckend, findet unser Rezensent.

ANDY POWELL gastierte mit WISHBONE ASH am 26.1. in Bochum. Fotos: Niels Holger Schmidt
ANDY POWELL gastierte mit WISHBONE ASH am 26.1. in Bochum. Fotos: Niels Holger Schmidt

BILDERSTRECKE:

WISHBONE ASH in Bochum

Souverän: Jyrki "Muddy" Manninen
Souverän: Jyrki "Muddy" Manninen

Auch wenn sie schon satte 44 Jahre im Geschäft sind: WISHBONE ASH zeigten sich am 26. Januar in der Bochumer Zeche gut aufgelegt. Die Zwillings-Gitarren-Veteranen mit Andy Powell an der Spitze servierten natürlich reichlich Klassiker, allen voran epische Meisterwerke wie „The King Will Come“ oder „Warrior" vom 1972er „Argus“-Album. Eröffnet wurde der Reigen ebenfalls von einer Uralt-Nummer: „Blind Eye“ von selbstbetitelten Debütalbum. Kreativ ausgetrocknet ist die Truppe aber keineswegs. Schon an Platz zwei der Setliste stand „Blue Horizon“, das Titelstück der erst in diesen Tagen erscheinenden nagelneuen, 24. Studioscheibe. Kann man alles haben. Spielerisch und gesanglich gab es gegen die Darbietung wenig einzuwenden. Neben Boss Andy Powell lieferten Jyrki "Muddy" Manninen an der zweiten Gitarre, Bassist  Bob Skeat sowie Schlagzeuger Joe Crabtree anständig ab. Und das passierte instrumental und gesanglich mehrstimmig. Runde Sache. –nhs

 

Eine große Bilderstrecke gibt es HIER:

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