CD & DVD-REVIEWS:

EDGUY – Monuments

Die Umsatzkönige EDGUY fräsen sich schon nunmehr seit 25 Jahren mit ihren etwas zu klebrigen Melodien in unser Gehör. Das begehen sie mit einem fetten Packet aus Best-Of, nagelneuen Nummern und einer DVD. Lohnende Anschaffung, findet unserer Rezensent.

EUROPE - Final Countdown 30th Ann. Show

 

Vor drei Dekaden haben EUROPE mit „Final Countdown“ sämtliche Hitparaden geknackt. Das wurde 2016 auch livehaftig gefeiert. Was von dem gerade erschienen Mitschnitt der Feierlichkeiten zu halten ist, steht HIER

 

MR. BIG – Defying Gravity

Die US-Zockertruppe MR. BIG meldet sich mal wieder zu Wort. Bei „Defying Gravity“ bleibt sie aber unter ihren Möglichkeiten. Nicht spielerisch, aber kompositorisch, stellt unser Rezensent fest.

BLIND GUARDIAN - Live Beyond The Spheres

Haben Hansi Kürsch und Co mit mit „Live Beyond The Spheres“ ein gutes Live-Album raus gehauen? Nein, findet unser Rezensent. Es ist ein Meilenstein!

ACCEPT – „The Rise Of Chaos“

ACCEPT haben die vierte Langrille mit Sänger Mark Tornillo am Start. „The Rise Of Chaos“ist eine gute, aber keine überragende Scheibe, befindet unser Rezensent HIER:

DEAD MEMORY – Welcome To My Fairytale

Die Essener Rocker DEAD MEMORY legen mit „Welcome To My Fairytale“ ist ein richtig gutes Rockalbum vor - finanziert per Crowdfundig. Hat sich gelohnt, findet unser Rezensent.

In Essen Chef im Ring: DEAD LORD. Fotos: Niels Holger Schmidt
In Essen Chef im Ring: DEAD LORD. Fotos: Niels Holger Schmidt

BILDERSTRECKE:

WOLF & DEAD LORD rocken das Turock

WOLF lieferten solide ab - und waren doch 2. Sieger.
WOLF lieferten solide ab - und waren doch 2. Sieger.

Eine rockende Schweden-Vollbe-dienung gab es am 24. Januar im Turock in Essen. Allerdings verlief das Gastspiel von WOLF und DEAD LORD doch etwas anders, als erwartet.

Nominaler Headliner im Club am Viehofer Platz waren die schwedischen Traditionsmetaller WOLF. Sänger und Gitarrist Niklas Olsson, Schlagzeuger Tobias Kellgren, Gitarrist Simon Johansson und Tieftöner Anders „Tornado“ Modd lieferten durchaus solide und mit fetter SETLISTE ab, unter anderem Material von ihrem 2014er Silberling „Devil Seed“. Allerdings blieben sie trotzdem zweiter Sieger im Vergleich mit ihrem Opener.

Denn DEAD LORD rockten einfach das Haus. Einfach voll auf die Zwölf. Die grandiosen THIN LIZZY-Epigonen machten keine Gefangenen und ernteten reichlich Ovationen im leider nur halb gefüllten Haus. DEAD LORD servierten nicht nur Kompositionen ihres hochklassigen Debüts „Goodbye Repentance“ mit Hitpotential, etwa „Hank oder „Hammer to the heart“. Auch einige frische Nummern vom kommenden Zweitwerk wie „No Regrets“ oder „History“ hinterließen einen vorzüglichen Eindruck. Auf die Platte darf man sich freuen. –nhs

BILDERSTRECKE: DEAD LORD

22-DEAD LORD; Essen2015_12
21-DEAD LORD; Essen2015_05
20-DEAD LORD; Essen2015_20
19-DEAD LORD; Essen2015_04
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17-DEAD LORD; Essen2015_23
16-DEAD LORD; Essen2015_08
15-DEAD LORD; Essen2015_13
14-DEAD LORD; Essen2015_14
13-DEAD LORD; Essen2015_19
12-DEAD LORD; Essen2015_07
11-DEAD LORD; Essen2015_11
10-DEAD LORD; Essen2015_06
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08-DEAD LORD; Essen2015_09
07-DEAD LORD; Essen2015_22
06-DEAD LORD; Essen2015_02
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03-DEAD LORD; Essen2015_15
02-DEAD LORD; Essen2015_01
01-DEAD LORD; Essen2015_99
24-DEAD LORD; Essen2015_17
23-DEAD LORD; Essen2015_21

BILDERSTRECKE: WOLF

WOLF, Essen2015_99
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WOLF, Essen2015_02
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