CD & DVD-REVIEWS:

AVANTASIA – Moonglow

Tobias Sammet ist bekanntlich ziemlich rührig. Auf „Moonglow“ wartet er mit reichlich Bombast und Promis auf. WEITERLESEN

JOHN DIVA: Mama Said Rock Is Dead

Mit ihrem Debütalbum schauen die als erstklassige Live-Unterhalter bekannten JOHN DIVA & The Rockets Of Love dieser Tage ums Eck.. Ganz schön viel 80er, findet unser Rezensent.

ACCEPT - Symphonic Terror

Das Zusammenspiel von Metalband und Symphonie Orchester probieren die Teutonen-Metal-Veteranen auf dem aktuellen Live-Silberling „Symphonic Terror". Fast gleichzeitig m,it erscheinen haut Basser Peter Baltes in den Sack,  wie man HIER lesen kann..

Walter Trout - Survivor Blues

Doppeldeutig kommt Walter Trout bei seiner aktuellen Scheibe „Survivor Blues” um die Ecke, ist er doch vor nicht also langer Zeit selbst dem Tod gerade noch von der Schüppe gesprungen. Hier erweckt er aber (fast) vergessene Blues-Perlen zu neuem Leben, wie man HIER lesen kann.

THUNDER - Please Remain Seated

Die britischen Classic-Rocker THUNDER liefern ja regelmäßigen überzeugend erstklassige Hardwurstware ab. Diesmal sind sie allerdings ungewohnt ruhig unterwegs, wie man HIER lesen kann.

In Essen Chef im Ring: DEAD LORD. Fotos: Niels Holger Schmidt
In Essen Chef im Ring: DEAD LORD. Fotos: Niels Holger Schmidt

BILDERSTRECKE:

WOLF & DEAD LORD rocken das Turock

WOLF lieferten solide ab - und waren doch 2. Sieger.
WOLF lieferten solide ab - und waren doch 2. Sieger.

Eine rockende Schweden-Vollbe-dienung gab es am 24. Januar im Turock in Essen. Allerdings verlief das Gastspiel von WOLF und DEAD LORD doch etwas anders, als erwartet.

Nominaler Headliner im Club am Viehofer Platz waren die schwedischen Traditionsmetaller WOLF. Sänger und Gitarrist Niklas Olsson, Schlagzeuger Tobias Kellgren, Gitarrist Simon Johansson und Tieftöner Anders „Tornado“ Modd lieferten durchaus solide und mit fetter SETLISTE ab, unter anderem Material von ihrem 2014er Silberling „Devil Seed“. Allerdings blieben sie trotzdem zweiter Sieger im Vergleich mit ihrem Opener.

Denn DEAD LORD rockten einfach das Haus. Einfach voll auf die Zwölf. Die grandiosen THIN LIZZY-Epigonen machten keine Gefangenen und ernteten reichlich Ovationen im leider nur halb gefüllten Haus. DEAD LORD servierten nicht nur Kompositionen ihres hochklassigen Debüts „Goodbye Repentance“ mit Hitpotential, etwa „Hank oder „Hammer to the heart“. Auch einige frische Nummern vom kommenden Zweitwerk wie „No Regrets“ oder „History“ hinterließen einen vorzüglichen Eindruck. Auf die Platte darf man sich freuen. –nhs

BILDERSTRECKE: DEAD LORD

22-DEAD LORD; Essen2015_12
21-DEAD LORD; Essen2015_05
20-DEAD LORD; Essen2015_20
19-DEAD LORD; Essen2015_04
18-DEAD LORD; Essen2015_10
17-DEAD LORD; Essen2015_23
16-DEAD LORD; Essen2015_08
15-DEAD LORD; Essen2015_13
14-DEAD LORD; Essen2015_14
13-DEAD LORD; Essen2015_19
12-DEAD LORD; Essen2015_07
11-DEAD LORD; Essen2015_11
10-DEAD LORD; Essen2015_06
09-DEAD LORD; Essen2015_18
08-DEAD LORD; Essen2015_09
07-DEAD LORD; Essen2015_22
06-DEAD LORD; Essen2015_02
05-DEAD LORD; Essen2015_16
04-DEAD LORD; Essen2015_03
03-DEAD LORD; Essen2015_15
02-DEAD LORD; Essen2015_01
01-DEAD LORD; Essen2015_99
24-DEAD LORD; Essen2015_17
23-DEAD LORD; Essen2015_21

BILDERSTRECKE: WOLF

WOLF, Essen2015_99
WOLF, Essen2015_98
WOLF, Essen2015_19
WOLF, Essen2015_18
WOLF, Essen2015_17
WOLF, Essen2015_16
WOLF, Essen2015_15
WOLF, Essen2015_14
WOLF, Essen2015_13
WOLF, Essen2015_12
WOLF, Essen2015_11
WOLF, Essen2015_10
WOLF, Essen2015_09
WOLF, Essen2015_08
WOLF, Essen2015_07
WOLF, Essen2015_06
WOLF, Essen2015_05
WOLF, Essen2015_04
WOLF, Essen2015_03
WOLF, Essen2015_02
WOLF, Essen2015_01