CD & DVD-REVIEWS:

KISS - KISSWORLD

Die Gruselrock-Veteranen und Marketing-Cracks setzen dieser Tage zur letzten Runde an. Auf ihrer „End of The Road“-Tour und mit der neuen (neuigkeitsfreien) Kompilation „KISSWORLD“, wie man HIER lesen kann.

Yngwie Malmsteen – Blue Lightning

Mit seinem neuen Album „Blue Lightning“ widmet sich Yngwie Malmsteen diesmal dem Blues. Oder zumindest das, was er dafür hält – und scheitert dabei grandios, findet zumindest unser Rezensent.

Robin Trower - Coming Closer To The Day

Die britische Blues(Rock) Legende Robin Trower liefert mit „Coming Closer To The Day“ auch mit 74 Lenzen noch immer kreativ ab, findet unser Rezensent.

Don Felder - American Rock `N` Roll

Ex-EAGLES-Gitarrero Don Felder haut Personell auf seinem neuen Soloalbum „American Rock `N` Roll“ganz schön auf den Putz und schleppt eine ganze Promi-Brigade an, wie man HIER lesen kann,

Rossi/Rickard - We Talk Too Much

Herr Rossi sucht das Glück diesmal ohne seine Stammband STATUS QUO, Zusammen mit Sängerin Hannah Rickard frönt er seiner Leidenschaft für Country. Rockt nicht, findet unser Rezensent.

AVANTASIA – Moonglow

Tobias Sammet ist bekanntlich ziemlich rührig. Auf „Moonglow“ wartet er mit reichlich Bombast und Promis auf. WEITERLESEN

In Essen Chef im Ring: DEAD LORD. Fotos: Niels Holger Schmidt
In Essen Chef im Ring: DEAD LORD. Fotos: Niels Holger Schmidt

BILDERSTRECKE:

WOLF & DEAD LORD rocken das Turock

WOLF lieferten solide ab - und waren doch 2. Sieger.
WOLF lieferten solide ab - und waren doch 2. Sieger.

Eine rockende Schweden-Vollbe-dienung gab es am 24. Januar im Turock in Essen. Allerdings verlief das Gastspiel von WOLF und DEAD LORD doch etwas anders, als erwartet.

Nominaler Headliner im Club am Viehofer Platz waren die schwedischen Traditionsmetaller WOLF. Sänger und Gitarrist Niklas Olsson, Schlagzeuger Tobias Kellgren, Gitarrist Simon Johansson und Tieftöner Anders „Tornado“ Modd lieferten durchaus solide und mit fetter SETLISTE ab, unter anderem Material von ihrem 2014er Silberling „Devil Seed“. Allerdings blieben sie trotzdem zweiter Sieger im Vergleich mit ihrem Opener.

Denn DEAD LORD rockten einfach das Haus. Einfach voll auf die Zwölf. Die grandiosen THIN LIZZY-Epigonen machten keine Gefangenen und ernteten reichlich Ovationen im leider nur halb gefüllten Haus. DEAD LORD servierten nicht nur Kompositionen ihres hochklassigen Debüts „Goodbye Repentance“ mit Hitpotential, etwa „Hank oder „Hammer to the heart“. Auch einige frische Nummern vom kommenden Zweitwerk wie „No Regrets“ oder „History“ hinterließen einen vorzüglichen Eindruck. Auf die Platte darf man sich freuen. –nhs

BILDERSTRECKE: DEAD LORD

22-DEAD LORD; Essen2015_12
21-DEAD LORD; Essen2015_05
20-DEAD LORD; Essen2015_20
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16-DEAD LORD; Essen2015_08
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14-DEAD LORD; Essen2015_14
13-DEAD LORD; Essen2015_19
12-DEAD LORD; Essen2015_07
11-DEAD LORD; Essen2015_11
10-DEAD LORD; Essen2015_06
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08-DEAD LORD; Essen2015_09
07-DEAD LORD; Essen2015_22
06-DEAD LORD; Essen2015_02
05-DEAD LORD; Essen2015_16
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02-DEAD LORD; Essen2015_01
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24-DEAD LORD; Essen2015_17
23-DEAD LORD; Essen2015_21

BILDERSTRECKE: WOLF

WOLF, Essen2015_99
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WOLF, Essen2015_01