CD & DVD-REVIEWS:

AVANTASIA – Moonglow

Tobias Sammet ist bekanntlich ziemlich rührig. Auf „Moonglow“ wartet er mit reichlich Bombast und Promis auf. WEITERLESEN

JOHN DIVA: Mama Said Rock Is Dead

Mit ihrem Debütalbum schauen die als erstklassige Live-Unterhalter bekannten JOHN DIVA & The Rockets Of Love dieser Tage ums Eck.. Ganz schön viel 80er, findet unser Rezensent.

ACCEPT - Symphonic Terror

Das Zusammenspiel von Metalband und Symphonie Orchester probieren die Teutonen-Metal-Veteranen auf dem aktuellen Live-Silberling „Symphonic Terror". Fast gleichzeitig m,it erscheinen haut Basser Peter Baltes in den Sack,  wie man HIER lesen kann..

Walter Trout - Survivor Blues

Doppeldeutig kommt Walter Trout bei seiner aktuellen Scheibe „Survivor Blues” um die Ecke, ist er doch vor nicht also langer Zeit selbst dem Tod gerade noch von der Schüppe gesprungen. Hier erweckt er aber (fast) vergessene Blues-Perlen zu neuem Leben, wie man HIER lesen kann.

THUNDER - Please Remain Seated

Die britischen Classic-Rocker THUNDER liefern ja regelmäßigen überzeugend erstklassige Hardwurstware ab. Diesmal sind sie allerdings ungewohnt ruhig unterwegs, wie man HIER lesen kann.

Gnadenlos: TESTAMENT. Fotos: Niels Holger Schmidt
Gnadenlos: TESTAMENT. Fotos: Niels Holger Schmidt

BILDERSTRECKE:

TESTAMENT im Dortmunder FZW

Chuck Billy in Höchstform.
Chuck Billy in Höchstform.

Sie sind derzeit die vielleicht stärkste Truppe des Genres: Die Bay Area-Thrasher TESTAMENT erbrachten am 10. Juni einen beeindruckenden Leistungsnachweis im Dortmunder FZW.

Auf dem zweiten Abschnitt ihrer „Dark Roots of Thrash“-Tour schauen sie in unseren Breiten noch einmal für einige Festival-Gigs und Headliner-Konzerte vorbei. In Dortmund erwischte die Truppe um Front-Bulle Chuck Billy einen bärenstarken Tag. Sie knallten der Zuhörerschaft eingangs Nackenbrecher wie „Rise Up“ oder „Native Blood“ vom aktuellen „Dark Roots of Earth“-Album um die Ohren, geizten aber auch nicht mit klassischen Kompositionen wie „Over the Wall“ und Practice What You Preach“. Mit „Souls of Black“ gab es sogar eher selten Gehörtes. Letzteres verschönerte Tiefton-Virtuose Steve DiGiorgio mit einem originellen Bass-Intro. Auch nicht üblich in der Knüppel-Abteilung. Gleiches gilt für die Saiten-Zaubereien von Alex Skolnick.

In der Besetzung mit „Presidente“ Chuck Billy, Eric Peterson und Alex Skolnick an den Gitarren, Schlagzeuger Gene Hoglan und Steve DiGiorgio am Bass tickte die Thrash-Maschine mit atemberaubender Zuverlässigkeit. Einziger Kritikpunkt: 80 Minuten Spielzeit sind für ein Headliner-Konzert doch arg dürftig. -nhs

BILDERSTRECKE: TESTAMENT

TESTAMENT, Dortmund2015_01
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