CD & DVD-REVIEWS:

DANZIG – Black Laden Crown

Das erste DANZIG Album mit ausschließlich neuen Songs seit sieben Jahren serviert und Glenn DANZIG - und macht damit eine historische Bauchlandung, findet unser Rezensent.

DEEP PURPLE – inFinite

Die britischen Rock-Giganten DEEP PURPLE legen mit „inFinite“ Album Nr. 20 vor. Ein ziemlich gelungenes, entspanntes Alterswerk - und vielleicht das letzte, mutmaßt unserer Rezensent HIER:

CHICKENFOOT – Best + Live

Die All-Star-Truppe CHICKEN- FOOT hat ne neue Scheibe, so mehr oder weniger zumindest. Was von dem Best Of und Live-Doppelschlag zu halten ist, steht HIER:

BÜHNENNOTIZEN:

DOUBLE CRUSH SYNDROME live in Düsseldorf

DOUBLE CRUSH SYNDROME haben ein starkes Album abgeliefert. Aber schaffen sie den Live-Test? Das beantwortet unser Rezensent HIER.

Gut aufgelegt & souverän: UFO. Fotos: Niels Holger Schmidt
Gut aufgelegt & souverän: UFO. Fotos: Niels Holger Schmidt

BILDERSTRECKE:

UFO landen in der Zeche Bochum

Noch gut dabei: Phil Mogg.
Noch gut dabei: Phil Mogg.

Die britischen Rockveteranen UFO haben sich noch mal aufgerafft und stellen uns ihr aktuelles Werk „A Conspiracy of Stars“ auf einer Gastspielreise vor. In unseren Breiten machten sie am 26. Februar in der Zeche Bochum Station – und lieferten ganz ordentlich ab. Neben etwas neuem Material gab es vor allem Klassiker, Klassiker, Klassiker.

Und die schickte die Besatzung der fliegenden Rock-Untertasse schon eingangs in Rennen. Mit „Mother Mary“ und „Lights Out“ eröffneten Sänger Phil Mogg, Gitarrist Vinnie Moore, Schlagzeuger Andy Parker, Paul Raymond an Keyboards und Rhythmus-Gitarre sowie Bassmann Rob de Luca den Abend.

Dagegen kam die aktuelle Scheibe mit den beiden Nummern „Run Boy Run“ und „The Killing Kind“ etwas kurz. Das gilt umso mehr, als das Vorgänger-Album „Seven Deadly“ - beileibe kein Klassiker - gleich mit drei Nummern berücksichtigt wurde. Ansonsten füllten Gassenhauer der Überalben „Force It“, „Obsession“ oder „Phenomenon“ die Setliste. Dagegen lässt sich bekanntlich wenig einwenden.

Ein paar Überraschungen gab es aber auch. So war mit „Makin' Moves“ aus der Ära mit Paul Chapman nicht zu rechnen, mit dem Schenker-Spätwerk „Venus“ ebenfalls nicht.

Ansonsten gibt es allerdings wenig zu motzen. Die Truppe spielt stabil und tight wie ein Uhrwerk. Meister Mogg ist für einen Mittsechziger noch erstaunlich gut bei Stimme. Allerdings fehlt es schon ein bisschen an Charisma. Vinnie Moore und Rob de Luca vertreten Schenker und Way handwerklich absolut erstklassig - aber eben nur handwerklich. Dennoch: Sehr unterhaltsamer Abend, der mit einer orgiastischen 15-Minuten-Fassung von „Rock Bottom“ und den Zugaben „Doctor Doctor“ sowie „Shoot Shoot“ zu Ende ging. –nhs

Das wurde gegeben:

Mother Mary 

Lights Out 

Fight Night 

Wonderland 

Run Boy Run 

Venus 

Only You Can Rock Me 

The Killing Kind 

Burn Your House Down 

Cherry 

Makin' Moves 

Rock Bottom 

Doctor Doctor 

Shoot Shoot

BILDERSTRECKE: UFO

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