CD & DVD-REVIEWS:

Chris Rea - Road Songs ForLovers

Chris Rea meldet sich trotz herber gesundheitlicher Rückschläge wieder mit einer neuen Scheibe zurück. Auf „Road Songs For Lovers“ geht es wiederum extrem entspannt zur, wie unser Rezensent feststellt.

MOTÖRHEAD – Under Cöver

Wie ist die neue MOTÖRHEAD-Coverscheibe? Darüber gehen die Meinungen in der Redaktion doch ziemlich auseinander, wie man HIER lesen kann.

QUIET RIOT – ROAD RAGE

QUIET RIOT sind (mal wieder) mit nem neuen Sänger - dem  „American Idol“- Gewinner James Durbin und neuem Album unterwegs-. Die Scheibe hat eine ziemlich turbulente Entstehungsgeschichte, wie man HIER nachlesen kann.

DIRKSCHNEIDER Nochmal Back To The Roots

Herr DIRKSCHNEIDER hat mal wieder ne neue Live-Scheibe aufgenommen - mit Material seiner Ex-Kapelle ACCEPT. Der Sinngebung dieser Unterfangens spürt HIER unser Rezensent Markus Renner nach:

Gut aufgelegt & souverän: UFO. Fotos: Niels Holger Schmidt
Gut aufgelegt & souverän: UFO. Fotos: Niels Holger Schmidt

BILDERSTRECKE:

UFO landen in der Zeche Bochum

Noch gut dabei: Phil Mogg.
Noch gut dabei: Phil Mogg.

Die britischen Rockveteranen UFO haben sich noch mal aufgerafft und stellen uns ihr aktuelles Werk „A Conspiracy of Stars“ auf einer Gastspielreise vor. In unseren Breiten machten sie am 26. Februar in der Zeche Bochum Station – und lieferten ganz ordentlich ab. Neben etwas neuem Material gab es vor allem Klassiker, Klassiker, Klassiker.

Und die schickte die Besatzung der fliegenden Rock-Untertasse schon eingangs in Rennen. Mit „Mother Mary“ und „Lights Out“ eröffneten Sänger Phil Mogg, Gitarrist Vinnie Moore, Schlagzeuger Andy Parker, Paul Raymond an Keyboards und Rhythmus-Gitarre sowie Bassmann Rob de Luca den Abend.

Dagegen kam die aktuelle Scheibe mit den beiden Nummern „Run Boy Run“ und „The Killing Kind“ etwas kurz. Das gilt umso mehr, als das Vorgänger-Album „Seven Deadly“ - beileibe kein Klassiker - gleich mit drei Nummern berücksichtigt wurde. Ansonsten füllten Gassenhauer der Überalben „Force It“, „Obsession“ oder „Phenomenon“ die Setliste. Dagegen lässt sich bekanntlich wenig einwenden.

Ein paar Überraschungen gab es aber auch. So war mit „Makin' Moves“ aus der Ära mit Paul Chapman nicht zu rechnen, mit dem Schenker-Spätwerk „Venus“ ebenfalls nicht.

Ansonsten gibt es allerdings wenig zu motzen. Die Truppe spielt stabil und tight wie ein Uhrwerk. Meister Mogg ist für einen Mittsechziger noch erstaunlich gut bei Stimme. Allerdings fehlt es schon ein bisschen an Charisma. Vinnie Moore und Rob de Luca vertreten Schenker und Way handwerklich absolut erstklassig - aber eben nur handwerklich. Dennoch: Sehr unterhaltsamer Abend, der mit einer orgiastischen 15-Minuten-Fassung von „Rock Bottom“ und den Zugaben „Doctor Doctor“ sowie „Shoot Shoot“ zu Ende ging. –nhs

Das wurde gegeben:

Mother Mary 

Lights Out 

Fight Night 

Wonderland 

Run Boy Run 

Venus 

Only You Can Rock Me 

The Killing Kind 

Burn Your House Down 

Cherry 

Makin' Moves 

Rock Bottom 

Doctor Doctor 

Shoot Shoot

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