CD & DVD-REVIEWS:

Chris Rea - Road Songs ForLovers

Chris Rea meldet sich trotz herber gesundheitlicher Rückschläge wieder mit einer neuen Scheibe zurück. Auf „Road Songs For Lovers“ geht es wiederum extrem entspannt zur, wie unser Rezensent feststellt.

MOTÖRHEAD – Under Cöver

Wie ist die neue MOTÖRHEAD-Coverscheibe? Darüber gehen die Meinungen in der Redaktion doch ziemlich auseinander, wie man HIER lesen kann.

QUIET RIOT – ROAD RAGE

QUIET RIOT sind (mal wieder) mit nem neuen Sänger - dem  „American Idol“- Gewinner James Durbin und neuem Album unterwegs-. Die Scheibe hat eine ziemlich turbulente Entstehungsgeschichte, wie man HIER nachlesen kann.

DIRKSCHNEIDER Nochmal Back To The Roots

Herr DIRKSCHNEIDER hat mal wieder ne neue Live-Scheibe aufgenommen - mit Material seiner Ex-Kapelle ACCEPT. Der Sinngebung dieser Unterfangens spürt HIER unser Rezensent Markus Renner nach:

Es war bitter-süß: Der Holland-Dreier VANDERBUYST verabschiedete sich im Turock. Fotos: NIels Holger Schmidt
Es war bitter-süß: Der Holland-Dreier VANDERBUYST verabschiedete sich im Turock. Fotos: NIels Holger Schmidt

BILDERSTRECKE:

VANDERBUYST: Bitter-süßer Abschied im Turock

Mit "Sweet Goodbye" wurde es am Ende melancholisch.
Mit "Sweet Goodbye" wurde es am Ende melancholisch.

Es war bitter-süß: Der Holland-Dreier VANDERBUYST verabschiedete sich am 4. September im Essener Turock von seinen deutschen Anhängern.

Mit „To Last Forever“ traten Barry van Esbroek, Jochem Jonkman und Willem Verbuyst am Ende des Abends ironischerweise ab.

Für immer währte ihre Laufbahn bekanntlich nicht. Immerhin auf vier Alben und sieben Jahre brachte es das Trio, bis man mangels wirtschaftlichen Erfolgs nun die Segel streichen muss. Und auch diesmal war das Turock eher mäßig gefüllt, obwohl mit DEATH ALLEY und BLIKSEM, DIABLO BLVD auch noch  drei wirklich gute Supportbands gegeben wurden. Schade. Einen wirklichen Markt scheint es für so traditionellen Heavy-Rock gerade nicht zu geben. Das liegt sicher nicht an den Qualitäten der Band. Die unterstrich ihren Ruf als bombige Live-Truppe einmal mehr zum Abschied in Essen. Daran änderten auch eher suboptimaler Sound mit deutlich unterbelichtetem Gesang und eine dürfte Bühnenbeleuchtung nichts. Die Herren galoppierten einmal mehr durch ihr Werk, erwiesen dabei sowohl dem selbstbetiteltem Erstling, als auch den Alben „In Dutch“, „Flying Dutchman“ und dem schon leicht melancholischen Abschiedswerk „At The Crack Of Dawn“ die Ehre. Unterstützung gab es bei einigen Songs aus dem Bestand der Vorgruppen, die etwa den UFO-Klassiker „Rock Bottom“ aufwerteten.

Programmatisch verabschiedete man sich zunächst mit der nur zur Wanderklampfe vorgetragenen Ballade "Sweet Goodbye". Das war dann eher bitter-süß. Immerhin: Das Trio kehrte noch mal für die krachende Dreingabe „To Last Forever“ zurück. Das war leider weniger programmatisch. Sehr bedauerlich. Tschüss, Jungs. -nhs


BILDERSTRECKE:

VANDERBUYST, Essen2015-01
VANDERBUYST, Essen2015-02
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