CD & DVD-REVIEWS:

METALLICA - S&M2

METALLICA machen es nochmal mit Gefiedel und Tschingderassabum. Taugt das was? Wie die neue Orchester-Scheibe „S&M2“ ist steht HIER.

BLUES PILLS - Holy Moly!

Nach dem Abgang von Gitarrist Dorian Sorriaux sahen viele die BLUES PILLS bereits am Ende. Weit gefehlt. Die neue Scheibe "Holy Moly!" ist einfach stark, wie man HIER lesen kann.

PRIMAL FEAR - Metal Commando

Die einen sagen: Mat Sinner nimmt mit PRIMAL FEAR seit 22 Jahren immer wieder die gleiche Platte auf, die anderen finden: „Metal Commando“ ist die beste JUDAS PRIEST-Scheibe seit vielen Jahren. Welche Einschätzung stimmt, haben wir HIER aufgeschrieben.

ROSE TATTOO – OUTLAWS

Die Aussie-Rabauken von ROSE TATTOO haben sich ihr 1978er Debüt nochmal in der aktuellen Besetzung vorgenommen. Wie das klingt, hat unser Rezensent Onkel Hotte HIER aufgeschrieben.

FOREIGNER - Double Vision: Then And Now

Wiedervereinigung bei FOREIGNER? Viele ahnten Arges. Aber sie Irrten. „Double Vision: Then And Now“ ist ein wirklich toller Konzertfilm und Live-Album, findet unser Rezensent.

MOTÖRHEAD – "1979"-Sets

Die MOTÖRHEAD-Nachlass- verwalter haben nochmal in ihren Archiven gekramt und hauen ein richtig dickes Ding raus. Genau genommen drei dicke Dinger, die das Jahr 1979 umfänglich reflektieren, wie man HIER lesen kann.

Virtuos & genresprengend: Alex Skolnick. Fotos: Niels Holger Schmidt.
Virtuos & genresprengend: Alex Skolnick. Fotos: Niels Holger Schmidt.

BILDERSTRECKE:

TESTAMENTs Alex Skolnick im Musiktheater Piano

TESTAMENTs Alex Skolnick jazzt im Musiktheater Piano

Sonst ist er mit den Thrash-Metal-Veteranen Band TESTAMENT für die ganz harten Töne zuständig. Solistisch hat sich Gitarrenvirtuose Alex Skolnick mit seinem Trio jazzigen Klängen verschrieben. Mit seinen beiden Begleitern Matt Zebroski am Schlagzeug und Tieftöner Nathan Peck servierte er am 13. Februar im Dortmunder Musiktheater Piano das Beste aus beiden Welten.

 

Skolnick hatte sich mit diesem Trio ursprünglich nur der virtuosen Neugestaltung klassischer Hard Rock und Metal Songs verschrieben. Die gab es in Dortmund natürlich auch, etwa eine swingende Fassung des SCORPIONS-Schmachtfetzens „Still Lovin’ You“ oder PRIESTS „Electric Eye“. Inzwischen bastelt Skolnick aber auch an Eigenkompositionen, die wiederum in sich verschiedenste Stile aufnehmen. Deshalb war der atemberaubend virtuose Mix, der in Dortmund beim letzten Konzert der Tour serviert wurde, allenfalls dem formalen Rahmen nach Jazz. In der Praxis nahm das Trio auf Stilgrenzen keine Rücksicht. Spielfreude ist das bestimmende Element des Mixes, in dem man von Rock über Jazz bis Country etwa jede Spielart popularer Musik findet. Großes Konzert für ein leide zu kleines Publikum. -nhs

BILDERSTRECKE: Alex Skolnick