CD & DVD-REVIEWS:

D-A-D – A Prayer For The Loud

Satte acht Jahre lang haben uns D-A-D auf eine neue Studioscheibe warten lassen. Ob sich das Warten gelohnt hat, steht HIER.

WHITESNAKE - Flesh & Blood

David Coverdale ist bekanntlich auch schon 67 Lenze alt und marschiert inzwischen auf künstlichen Knien auf die Bühnen dieser Welt. Dennoch überrascht der alte Herr unseren Rezensenten auf „Flesh & Blood” ausgesprochen positiv.

KISS - KISSWORLD

Die Gruselrock-Veteranen und Marketing-Cracks setzen dieser Tage zur letzten Runde an. Auf ihrer „End of The Road“-Tour und mit der neuen (neuigkeitsfreien) Kompilation „KISSWORLD“, wie man HIER lesen kann.

Yngwie Malmsteen – Blue Lightning

Mit seinem neuen Album „Blue Lightning“ widmet sich Yngwie Malmsteen diesmal dem Blues. Oder zumindest das, was er dafür hält – und scheitert dabei grandios, findet zumindest unser Rezensent.

Robin Trower - Coming Closer To The Day

Die britische Blues(Rock) Legende Robin Trower liefert mit „Coming Closer To The Day“ auch mit 74 Lenzen noch immer kreativ ab, findet unser Rezensent.

Virtuos & genresprengend: Alex Skolnick. Fotos: Niels Holger Schmidt.
Virtuos & genresprengend: Alex Skolnick. Fotos: Niels Holger Schmidt.

BILDERSTRECKE:

TESTAMENTs Alex Skolnick im Musiktheater Piano

TESTAMENTs Alex Skolnick jazzt im Musiktheater Piano

Sonst ist er mit den Thrash-Metal-Veteranen Band TESTAMENT für die ganz harten Töne zuständig. Solistisch hat sich Gitarrenvirtuose Alex Skolnick mit seinem Trio jazzigen Klängen verschrieben. Mit seinen beiden Begleitern Matt Zebroski am Schlagzeug und Tieftöner Nathan Peck servierte er am 13. Februar im Dortmunder Musiktheater Piano das Beste aus beiden Welten.

 

Skolnick hatte sich mit diesem Trio ursprünglich nur der virtuosen Neugestaltung klassischer Hard Rock und Metal Songs verschrieben. Die gab es in Dortmund natürlich auch, etwa eine swingende Fassung des SCORPIONS-Schmachtfetzens „Still Lovin’ You“ oder PRIESTS „Electric Eye“. Inzwischen bastelt Skolnick aber auch an Eigenkompositionen, die wiederum in sich verschiedenste Stile aufnehmen. Deshalb war der atemberaubend virtuose Mix, der in Dortmund beim letzten Konzert der Tour serviert wurde, allenfalls dem formalen Rahmen nach Jazz. In der Praxis nahm das Trio auf Stilgrenzen keine Rücksicht. Spielfreude ist das bestimmende Element des Mixes, in dem man von Rock über Jazz bis Country etwa jede Spielart popularer Musik findet. Großes Konzert für ein leide zu kleines Publikum. -nhs

BILDERSTRECKE: Alex Skolnick

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