CD & DVD-REVIEWS:

ACCEPT - Symphonic Terror

Das Zusammenspiel von Metalband und Symphonie Orchester probieren die Teutonen-Metal-Veteranen auf dem aktuellen Live-Silberling „Symphonic Terror". Fast gleichzeitig m,it erscheinen haut Basser Peter Baltes in den Sack,  wie man HIER lesen kann..

Walter Trout - Survivor Blues

Doppeldeutig kommt Walter Trout bei seiner aktuellen Scheibe „Survivor Blues” um die Ecke, ist er doch vor nicht also langer Zeit selbst dem Tod gerade noch von der Schüppe gesprungen. Hier erweckt er aber (fast) vergessene Blues-Perlen zu neuem Leben, wie man HIER lesen kann.

THUNDER - Please Remain Seated

Die britischen Classic-Rocker THUNDER liefern ja regelmäßigen überzeugend erstklassige Hardwurstware ab. Diesmal sind sie allerdings ungewohnt ruhig unterwegs, wie man HIER lesen kann.

AMON AMARTH - The Pursuit Of Vikings

Die schwedischen Metal-Wikinger AMON AMARTH liefern dieser Tage eine Live-Vollbedienung der Extraklasse, wie man HIER nachlesen kann.

BILDERSTRECKE:

Sir Bob wird Schlossherr in Mülheim

Bob Geldof live im Mülheim. Foto Niels Holger Schmidt
Bob Geldof live im Mülheim. Foto Niels Holger Schmidt

Einen Adelstitel hat Sir Bob Geldorf ja bereits - für sein Engagement gegen den Welthunger. Am 13. August wurde er dann auch noch zum Schlossherr: Beim Gastspiel im Mülheimer Schlosses Broich, lag ihm das (zahlende) Volk zu Füßen.

In der historischen Kulisse gastierte Geldof als Headliner beim Ruhrbühne-Festival vor rund 1900 Besuchern im ausverkaufen Schlosshof. Und die hatte Geldof schon mit der Eröffnungsnummer in der Hand. Der ehemalige Mastermind der BOOMTOWN RATS („I don’t like Mondays“) eröffnete mit einem Paukenschlag. Mit "The Great Song Of Indifference"  startete er mit seinem größten Solo-Hit in den Auftritt - und begeisterte. Mit seiner Mischung aus Folk-Versatzstücken, und Rockanteilen der Machart Springsteen oder Dylan überzeugte er auf ganzer Linie. Der irische Gitarrist, Sänger, Songwriter und Hauptinitiator des Projekts „Band Aid“ sich in den letzten Jahren rargemacht hat – sicher nicht zuletzt wegen des tragischen Drogentodes seiner Tochter Peaches 2014. Sein jüngstes Soloalbum „How To Compose Popular Songs That Will Sell“ erschien bereits 2011. Aber verlernt hat er es nicht, zeigte sich auf der Ruhrbühne musikalisch auf der Höhe, unterhielt seine Zuschauerschaft auch mit launigen Angaben, etwa der Ankündigung, an diesem Abend bevorzugt Trinklieder spielen zu wollen. Seine bitteren Scherze über Drogen in dem Zusammenhang ließen es dem kundigen Zuhörer allerdings kalt den Rücken herunterlaufen. Denn nicht nur seine Tochter, sondern auch deren Mutter waren beide an Heroin-Überdosen gestorben. –nhs

Eine große Bilderstrecke gibt es hier: