CD & DVD-REVIEWS:

METALLICA - S&M2

METALLICA machen es nochmal mit Gefiedel und Tschingderassabum. Taugt das was? Wie die neue Orchester-Scheibe „S&M2“ ist steht HIER.

BLUES PILLS - Holy Moly!

Nach dem Abgang von Gitarrist Dorian Sorriaux sahen viele die BLUES PILLS bereits am Ende. Weit gefehlt. Die neue Scheibe "Holy Moly!" ist einfach stark, wie man HIER lesen kann.

PRIMAL FEAR - Metal Commando

Die einen sagen: Mat Sinner nimmt mit PRIMAL FEAR seit 22 Jahren immer wieder die gleiche Platte auf, die anderen finden: „Metal Commando“ ist die beste JUDAS PRIEST-Scheibe seit vielen Jahren. Welche Einschätzung stimmt, haben wir HIER aufgeschrieben.

ROSE TATTOO – OUTLAWS

Die Aussie-Rabauken von ROSE TATTOO haben sich ihr 1978er Debüt nochmal in der aktuellen Besetzung vorgenommen. Wie das klingt, hat unser Rezensent Onkel Hotte HIER aufgeschrieben.

FOREIGNER - Double Vision: Then And Now

Wiedervereinigung bei FOREIGNER? Viele ahnten Arges. Aber sie Irrten. „Double Vision: Then And Now“ ist ein wirklich toller Konzertfilm und Live-Album, findet unser Rezensent.

MOTÖRHEAD – "1979"-Sets

Die MOTÖRHEAD-Nachlass- verwalter haben nochmal in ihren Archiven gekramt und hauen ein richtig dickes Ding raus. Genau genommen drei dicke Dinger, die das Jahr 1979 umfänglich reflektieren, wie man HIER lesen kann.

BILDERSTRECKEN:

So war das Turock Open Air 2017

Wie war das Turock Open Air 2017? Vor allem Nass. Denn das Auditorium auf dem (dennoch gute gefüllten) Viehofer Platz in Essen musste gerade am Freitag (18. August) reichlich Niederschlag erdulden, nicht zuletzt beim Headliner LIFE OF AGONY. Der spielte dennoch dynamisch, aber fast im Dunkeln auf, wie unsere Bilderstrecke zeigt. Und er wurde trotz kaltem Guss von oben abgefeiert.

Auch am Samstag (19.8.) schickte Petrus wiederholt himmlische Abkühlung. Allerdings konnten sich die letzten vier Bands ohne Dauerberieselung auf die Bühne begeben. Dabei präsentierten sich die runderneuerten Teutonen-Thrash-Veteranen EXUMER überraschend frisch. CROWBAR dröhnten zäh wie Lava durch den frühen Abend. ORDEN OGAN spielten gewohnt aufgeräumt, aber ohne den letzten Pfiff im Songwriting auf. Den Schlusspunkt setzten (bei etwas besserer Beleuchtung) die großartigen SACRED REICH (Bilderstrecke). Von Zuschauermangel war trotz bescheidenem Wetter keine Spur. Insofern hat das Turock Open Air den (unfreiwilligen) Abschied von Essener Stadtfest "Essen original" offensichtlich gut verdaut. Im nächsten Jahr gern wieder. -nhs