CD & DVD-REVIEWS:

MOTÖRHEAD – "1979"-Sets

Die MOTÖRHEAD-Nachlass- verwalter haben nochmal in ihren Archiven gekramt und hauen ein richtig dickes Ding raus. Genau genommen drei dicke Dinger, die das Jahr 1979 umfänglich reflektieren, wie man HIER lesen kann.

AIRBOURNE – Boneshaker

Die Australier AIRBOURNE melden sich mit Album Nr. 4 zurück. Und „Boneshaker“ lässt tatsächlich Wand und Gerippe erzittern, findet unser Rezensent.

Konstantin Wecker – Weltenbrand

Konstantin Wecker kommt aktuell mit großem Besteck. Beim „Weltenbrand“ begleiten ihn die Bayerischen Philharmonie. Beeindruckend, findet unser Rezensent.

GOV'T MULE - Bring On The Music

 

Gov’t Mule sind vor allem eine Live-Band. Und so ist es durchaus logisch, dass sie

das 25. Bandjubiläum mit einem neuen Live-Dokument feiern. Und das sehr gekonnt, wie man HIER lesen kann.

D-A-D – A Prayer For The Loud

Satte acht Jahre lang haben uns D-A-D auf eine neue Studioscheibe warten lassen. Ob sich das Warten gelohnt hat, steht HIER.

WHITESNAKE - Flesh & Blood

David Coverdale ist bekanntlich auch schon 67 Lenze alt und marschiert inzwischen auf künstlichen Knien auf die Bühnen dieser Welt. Dennoch überrascht der alte Herr unseren Rezensenten auf „Flesh & Blood” ausgesprochen positiv.

BILDERSTRECKEN:

So war das Turock Open Air 2017

Wie war das Turock Open Air 2017? Vor allem Nass. Denn das Auditorium auf dem (dennoch gute gefüllten) Viehofer Platz in Essen musste gerade am Freitag (18. August) reichlich Niederschlag erdulden, nicht zuletzt beim Headliner LIFE OF AGONY. Der spielte dennoch dynamisch, aber fast im Dunkeln auf, wie unsere Bilderstrecke zeigt. Und er wurde trotz kaltem Guss von oben abgefeiert.

Auch am Samstag (19.8.) schickte Petrus wiederholt himmlische Abkühlung. Allerdings konnten sich die letzten vier Bands ohne Dauerberieselung auf die Bühne begeben. Dabei präsentierten sich die runderneuerten Teutonen-Thrash-Veteranen EXUMER überraschend frisch. CROWBAR dröhnten zäh wie Lava durch den frühen Abend. ORDEN OGAN spielten gewohnt aufgeräumt, aber ohne den letzten Pfiff im Songwriting auf. Den Schlusspunkt setzten (bei etwas besserer Beleuchtung) die großartigen SACRED REICH (Bilderstrecke). Von Zuschauermangel war trotz bescheidenem Wetter keine Spur. Insofern hat das Turock Open Air den (unfreiwilligen) Abschied von Essener Stadtfest "Essen original" offensichtlich gut verdaut. Im nächsten Jahr gern wieder. -nhs