CD & DVD-REVIEWS:

AVANTASIA – Moonglow

Tobias Sammet ist bekanntlich ziemlich rührig. Auf „Moonglow“ wartet er mit reichlich Bombast und Promis auf. WEITERLESEN

JOHN DIVA: Mama Said Rock Is Dead

Mit ihrem Debütalbum schauen die als erstklassige Live-Unterhalter bekannten JOHN DIVA & The Rockets Of Love dieser Tage ums Eck.. Ganz schön viel 80er, findet unser Rezensent.

ACCEPT - Symphonic Terror

Das Zusammenspiel von Metalband und Symphonie Orchester probieren die Teutonen-Metal-Veteranen auf dem aktuellen Live-Silberling „Symphonic Terror". Fast gleichzeitig m,it erscheinen haut Basser Peter Baltes in den Sack,  wie man HIER lesen kann..

Walter Trout - Survivor Blues

Doppeldeutig kommt Walter Trout bei seiner aktuellen Scheibe „Survivor Blues” um die Ecke, ist er doch vor nicht also langer Zeit selbst dem Tod gerade noch von der Schüppe gesprungen. Hier erweckt er aber (fast) vergessene Blues-Perlen zu neuem Leben, wie man HIER lesen kann.

THUNDER - Please Remain Seated

Die britischen Classic-Rocker THUNDER liefern ja regelmäßigen überzeugend erstklassige Hardwurstware ab. Diesmal sind sie allerdings ungewohnt ruhig unterwegs, wie man HIER lesen kann.

BILDERSTRECKE:

Wenn der Odo mit dem UFO landet...

Die britischen Rock-Veteranen UFO machen sich rar: Für ein einziges Konzert schauten sie heuer bei uns ums Eck – obwohl sie gerade mit „The Salentino Cuts“ eine neue (Cover)Scheibe am Start haben.

Am 7. September gaben sie sich im Dortmunder Musiktheater Piano die Ehre. Der kleine Club war selbstverständlich ausverkauft. Das Auditorium erlebte eine gut aufgelegte, absolut tight agierende Band, die souverän durch einen etwas zu kurzen Set flutschte. Und der ging mit der unterschätzen „Mechanix“-Nummer „We Belong to the Night“ dynamisch los, gefolgt vom ebenfalls erstklassigen „Run Boy Run“ und „Ain't No Baby“ von der nicht mehr ganz aktuellen „A Conspiracy of Stars“-Scheibe.

Ansonsten waren natürlich Klassiker trumpf: Von „Lights Out“ über „Only You Can Rock Me“ bis „Cherry“ wurde alles geboten. Auch die oft unterbewertete Phase mit Paul Chapman an der Gitarre wurde mit „Makin' Moves“ von „The Wild, the Willing and the Innocent“ nochmal gewürdigt. Dann setzten „Rock Bottom“ sowie die Zugaben „Doctor Doctor“ und „Shoot Shoot“ den Schlusspunkt. Nur die aktuelle Scheibe „The Salentino Cuts“, die ja ausschließlich mit den favorisierten Cover-Nummern der Band gefüllt ist, blieb bis auf ein 10-Sekunden-Zitat aus „Break On Through“ der DOORS unberücksichtigt. Schade. Ansonsten: Daumen hoch für die älteren Herrschaften, auch wenn Fronter Phil Mogg ohne Haare inzwischen aussieht wie Odo. –nhs

 

Das wurde gegeben:

We Belong to the Night

Run Boy Run

Ain't No Baby

Lights Out

Only You Can Rock Me

Burn Your House Down

Cherry

Love to Love

Too Hot to Handle

Messiah of Love

Makin' Moves

Rock Bottom

--

Doctor Doctor

Shoot Shoot