CD & DVD-REVIEWS:

AVANTASIA – Moonglow

Tobias Sammet ist bekanntlich ziemlich rührig. Auf „Moonglow“ wartet er mit reichlich Bombast und Promis auf. WEITERLESEN

JOHN DIVA: Mama Said Rock Is Dead

Mit ihrem Debütalbum schauen die als erstklassige Live-Unterhalter bekannten JOHN DIVA & The Rockets Of Love dieser Tage ums Eck.. Ganz schön viel 80er, findet unser Rezensent.

ACCEPT - Symphonic Terror

Das Zusammenspiel von Metalband und Symphonie Orchester probieren die Teutonen-Metal-Veteranen auf dem aktuellen Live-Silberling „Symphonic Terror". Fast gleichzeitig m,it erscheinen haut Basser Peter Baltes in den Sack,  wie man HIER lesen kann..

Walter Trout - Survivor Blues

Doppeldeutig kommt Walter Trout bei seiner aktuellen Scheibe „Survivor Blues” um die Ecke, ist er doch vor nicht also langer Zeit selbst dem Tod gerade noch von der Schüppe gesprungen. Hier erweckt er aber (fast) vergessene Blues-Perlen zu neuem Leben, wie man HIER lesen kann.

THUNDER - Please Remain Seated

Die britischen Classic-Rocker THUNDER liefern ja regelmäßigen überzeugend erstklassige Hardwurstware ab. Diesmal sind sie allerdings ungewohnt ruhig unterwegs, wie man HIER lesen kann.

BILDERSTRECKE:

Glenn Hughes tief lila in der Zeche

Ex-DEEP PURPLE-Bassist & -Sänger lieferte in unseren Breiten am 24. Oktober in die Zeche Bochum einen beeindruckenden Keistungsnachweis ab. Das Mitglied der „Rock and Roll Hall Of Fame“ servierte heuer ausschließlich Klassiker seiner Ex-Band und zeigte sich dabei in Bestform.

Eine fette Show als Hommage an Hughes‘ Zeit bei den legendären britischen Rockdinos. Hughes war Mitglied der Line-Ups Mark 3 und 4 und trug zwischen 1973 und 1976 maßgeblich als Bassist und zweite Lead-Stimme zum Sound der Band und des Genres bei. Und so konnte er in Bochum aus dem Vollen schöpfen. Schon zum Einstieg knallte er der Anhängerschaft Klassikern „Stormbringer“ von der gleichnamigen 1974er Scheibe von den Latz um mit "Might Just Take Your Life"

und "Sail Away" von der "Burn"-Scheibe nachzulegen. Spätestens war klar: Trotz 66 Lenzen ist Hughes noch erstklassig bei Stimme. Mit "Gettin' Tighter" und "You Keep on Moving" von der 1975er Scheibe „Come Taste The Band“ ging es dann in funkigere und souligere Gefilde, für die damals unter anderem Blackmore-Ersatz Tommy Bolin an der Gitarre verantwortlich zeichnete. Neben Glenn Hughes an Bass und Gesang lieferten Soren Anderson an der Gitarre, Jesper Bo Hansen an den Tasten und Schlagzeuger Fernando Escobedo formidabel ab. Klassiker wie „Burn“ und „Mistreated“ sowie "Smoke on The Water" durften auch nicht fehlen werden bevor der Abend mit einer merkwürdig larmarschigen Fassung von "Highway Star" zu Ende ging. Das blieb allerdings die einzige Schwachstelle des Gastspiels. -nhs

 

DAS WURDE GEGEBEN:

Stormbringer

Might Just Take Your Life

Sail Away

Gettin' Tighter

You Keep on Moving

You Fool No One

 

Mistreated

Smoke on the Water / Georgia on My Mind

--

Burn

 Highway Star