CD & DVD-REVIEWS:

AVANTASIA – Moonglow

Tobias Sammet ist bekanntlich ziemlich rührig. Auf „Moonglow“ wartet er mit reichlich Bombast und Promis auf. WEITERLESEN

JOHN DIVA: Mama Said Rock Is Dead

Mit ihrem Debütalbum schauen die als erstklassige Live-Unterhalter bekannten JOHN DIVA & The Rockets Of Love dieser Tage ums Eck.. Ganz schön viel 80er, findet unser Rezensent.

ACCEPT - Symphonic Terror

Das Zusammenspiel von Metalband und Symphonie Orchester probieren die Teutonen-Metal-Veteranen auf dem aktuellen Live-Silberling „Symphonic Terror". Fast gleichzeitig m,it erscheinen haut Basser Peter Baltes in den Sack,  wie man HIER lesen kann..

Walter Trout - Survivor Blues

Doppeldeutig kommt Walter Trout bei seiner aktuellen Scheibe „Survivor Blues” um die Ecke, ist er doch vor nicht also langer Zeit selbst dem Tod gerade noch von der Schüppe gesprungen. Hier erweckt er aber (fast) vergessene Blues-Perlen zu neuem Leben, wie man HIER lesen kann.

THUNDER - Please Remain Seated

Die britischen Classic-Rocker THUNDER liefern ja regelmäßigen überzeugend erstklassige Hardwurstware ab. Diesmal sind sie allerdings ungewohnt ruhig unterwegs, wie man HIER lesen kann.

BILDERSTRECKE:

SLIME beim Turock-Open Air

Der größte Name des diesjährigen Turock-Festivals waren die Politik-Punk-Veteranen SLIME, die den ersten Abend als Headliner beschließen durften.

Und das machten Dicken & Co. in gewohnt rotziger und dynamischer Weise, als sie mit „A.C.A.B.“, ihrer „Liebeserklärung“ an alle Ordnungshüter, loslegten. Mit Gassenhauern wie „Legal, illegal, scheißegal“ oder „Deutschland muss sterben“ gab es dann auch noch jede Menge Melodeien aus der guten alten Zeit. Aber SLIME sind eben keine „Golden-Oldies-Truppe“, sondern eine Band im „Hier und Jetzt“, wie die aktuelle – nicht durchgängig überzeugende – Scheibe schon im Titel klarstellt. Die war dann unter anderem mit tollen Nummern wie „Unsere Lieder“, „Sie wollen wieder schießen (dürfen)“ oder der Hymne „Let‘s Get United“ gut vertreten. Aber auch der vorzügliche Vorgänger war dem Titelsong „Sich fügen heißt lügen“ und dem großartigen „Wir geben nicht nach“ mit dabei. Dieses Album mit Vertonungen des anarchistischen Dichters Erich Mühsam gehört immer noch zu den besten Scheiben der Band. Insgesamt stabile Leistung. –nhs